Die Einfuhrpreise befinden sich im Juni immer noch auf einem sehr hohen Niveau und liegen 6,5% über dem Vorjahresstand, so meldet es das Bundesamt für Statistik. Seit April (+9,4%) verringert sich aber die Steigerungsrate stetig.
Im Vergleich zum Vormonat gab es nur eine Steigerung von 0,6%.
Die größten Zuwächse im Juni gab es bei Getreideimporten (+48%), Düngemittel und Rohkaffee (+39%), Eisenerz und Rohöl (+26%).
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Mittwoch, 27. Juli 2011
Mittwoch, 29. Juni 2011
Importpreise Mai 2011
Wie das Bundesamt für Statistik meldet, erhöhten sich zum Vorjahreszeitraum die Einfuhrpreise um 8,1%. Da in den Vormonaten die Rate wesentlich höher lag, kann man von einer langsamen‚Normalisierung‘ der Preise ausgehen. Wie nicht anders zu erwarten, setzt sich dieser Index aus vielen Einzelwerten zusammen. Für mich aber ist überraschend, dass der höchste Ausreißer bei den betrachteten Einzelpreisen die importierte Energie ist. Diese liegt um satte 30,9% höher als zum Vorjahreszeitraum. Über die Ursachen kann sich jeder selbst einen Reim machen.
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Bundesamt für Statistik,
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