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Montag, 21. Mai 2012

EU versagt beim europäische elektronische Mautdienst (EETS)

Ehre wem Ehre gebührt: Das nd, bis jetzt nicht aufgefallen als technikaffine Zeitung, hat als erste diese Meldung gebracht:

EU versagt beim europäische elektronische Mautdienst (EETS). Deshalb verlinke ich sie hier gern.

Die EU hat sich auch in diesem Fall nicht mit Ruhm bekleckert und Hintergrundinformationen findet man genügend im Artikel.

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Und wieder: Alle Diskutieren über die PKW-Maut

Ich hatte mal das große Glück, beim Aufbau der LKW-Maut etwas Staub zu wischen. Daher sind mir die Begehrlichkeiten der Bundesfinanzminister bekannt (ich habe schon einiges dazu geschrieben), wenn es um die Einnahmen aus dem Mautgeschäft geht.
Hier kommt sicherlich der Bedarf bei der PKW-Maut her. Jeder Bundesfinanzminister braucht Geld und in der Summe werden die Fahrzeugnutzer, auch wenn es Steuererleichterungen gibt, nach der Einführung der Maut immer mehr bezahlen als vorher. Die Bevölkerung wird nun weichgeklopft für dieses Thema.
Jetzt schlägt man uns eine Pauschalmaut vor. In dieser werden die Vielfahrer bevorteilt und die Wenigfahrer geschröpft. Abhilfe könnte da z. B. das Toll Collect-System bieten und vielleicht will man die Diskussion dorthin bewegen.
Ich werde die Diskussion weiter verfolgen, mit Sicherheit.

Freitag, 12. August 2011

Alle diskutieren über die PKW-Maut

Und wieder eine Wortmeldung zum Thema PKW-Maut.

Sie werden immer mehr und mal sehen, was zum Schluss bei raus kommt.

Donnerstag, 11. August 2011

Mittwoch, 10. August 2011

Wieder ein Vorschlag zur PKW-Maut

Das Sommerloch lässt grüßen. Diesmal kommt die FDP mit einem Vorschlag zur PKW-Maut um die Ecke. Vielleicht wollen sie damit die enorm hohen Mautgebühren für die Autos ihrer Klientel verhindern.

Einen Versuch hat wohl jede Partei in diesem Spiel.

Montag, 1. August 2011

Wann und wie kommt die PKW-Maut?

Die Testläufe bzw. das bewusste Durchsickern lassen von Meldungen zum Thema PKW-Maut kommt in immer kürzeren Abständen zu uns. Diesmal war wieder einmal was aus Bayern zu hören. Gegenüber früher machen sich jetzt die CSU-Spitzen für eine schnelle Einführung der PKW-Maut stark. Es ist doch klar, jeder Bundesfinanzminister braucht hohe Einnahmen, um seinen Haushalt halbwegs in Ordnung zu bringen. Mit dieser Informations-Salamitaktik werden die Wähler nun schon seit Jahren weichgeklopft.
Stellen sich also die Fragen: Wann kommt und wie kommt die Maut?

Wann ist nicht leicht zu beantworten, denn es ist eines der größten Reizthemen der bundesdeutschen Autofahrer. Und hier zeigt sich mit der Zeit ein Stimmungsumschwung. Natürlich kann ist immer das übliche Denkmuster der Bürger zu erkennen: ‚Ich würde auch gern zahlen, wenn die anderen auch müssen und wenn von den vielen Steuern und Abgaben rund um das Auto etwas wegfällt‘.
Denn vom Grundsatz her hat sich bei den Bürgern schon im Kopf festgesetzt, dass die LKW-Maut einen ökologischen Grundgedanken hat. Wer viel und besonders mit schweren Gerät fährt, der muss viel Maut bezahlen.

Da sind wir natürlich bei der zweiten Frage: In welcher Form kommt die PKW-Maut. Da gibt es viele Gedankenspiele im Verkehrsministerium, aber nicht alle können diesen Gedanken so konsequent umsetzen, wie das Toll Collect-System. Wie man hört, versuchen hinter den Kulissen die Lobbyisten der verschieden Systeme, dem Finanzministerium das eigene schmackhaft zu machen.

Aus meiner Sicht sollten nicht unbedingt die Einführungskosten (System und Fahrzeuggeräte) an erster Stelle stehen, sondern die Nachhaltigkeit. Und da sehe ich das Toll Collect-System, vielleicht in einer modifizierten Form, eindeutig vorn.

Freitag, 15. Juli 2011

Schiedsgerichtsverfahren um die Maut geht weiter

Die Geschichte kennt fast jeder: Ein Konsortium entwickelt und führt ein ambitioniertes und milliardenteures Produkt im Auftrag für den Bund in die Praxis ein. Das Konsortium kann das Produkt nicht termingerecht an den Start bringen und dadurch entgehen dem Bund Milliarden an Einnahmen. Gemäß Vertrag zwischen den beiden werden Unstimmigkeiten vor einem Schiedsgericht ausgetragen. Bei diesem Streit geht es um ca. 5.000.000.000€, die der Bund von den Konsorten haben möchte. Spätestens jetzt weiß jeder um welches Vorhaben es geht. Genau, um das LKW-Mautsystem. Nach dem verzögerten Start eine wahre Erfolgsgeschichte. Aber nun stehen nun mal diese Forderungen des Bundes im Raum und die Konsorten sind in keiner Weise dazu bereit, diese Kosten zu übernehmen. Natürlich hofft jeder Verkehrs- bzw. Finanzminister auf einen solchen Geldregen. Aber halten wir das wirklich für realistisch, dass eine deutsche Regierung zwei deutsche Großkonzerne ‚bis aufs Hemd auszieht‘?
Ich bin mal gespannt, wie die Einigung in einigen Jahren aussehen wird.