Wie die Kollegen des Statistischen Bundesamtes schreiben, hat „der Index der Einfuhrpreise lag im August 2011 um 6,6 % über dem Vorjahresstand. Im Juli 2011 hatte die Jahresveränderungsrate + 7,5 % und im Juni + 6,5 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt … weiter mitteilt, fiel der Einfuhrpreisindex im August 2011 gegenüber dem Vormonat Juli 2011 um 0,7 %“.
Der Import von Energie beinhaltet die höchsten Steigerungsraten (über 25 % über August 2010).
Da kommt noch einiges auf uns zu!
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Donnerstag, 29. September 2011
Mittwoch, 27. Juli 2011
Importpreise Juni 2011
Die Einfuhrpreise befinden sich im Juni immer noch auf einem sehr hohen Niveau und liegen 6,5% über dem Vorjahresstand, so meldet es das Bundesamt für Statistik. Seit April (+9,4%) verringert sich aber die Steigerungsrate stetig.
Im Vergleich zum Vormonat gab es nur eine Steigerung von 0,6%.
Die größten Zuwächse im Juni gab es bei Getreideimporten (+48%), Düngemittel und Rohkaffee (+39%), Eisenerz und Rohöl (+26%).
Im Vergleich zum Vormonat gab es nur eine Steigerung von 0,6%.
Die größten Zuwächse im Juni gab es bei Getreideimporten (+48%), Düngemittel und Rohkaffee (+39%), Eisenerz und Rohöl (+26%).
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Mittwoch, 29. Juni 2011
Importpreise Mai 2011
Wie das Bundesamt für Statistik meldet, erhöhten sich zum Vorjahreszeitraum die Einfuhrpreise um 8,1%. Da in den Vormonaten die Rate wesentlich höher lag, kann man von einer langsamen‚Normalisierung‘ der Preise ausgehen. Wie nicht anders zu erwarten, setzt sich dieser Index aus vielen Einzelwerten zusammen. Für mich aber ist überraschend, dass der höchste Ausreißer bei den betrachteten Einzelpreisen die importierte Energie ist. Diese liegt um satte 30,9% höher als zum Vorjahreszeitraum. Über die Ursachen kann sich jeder selbst einen Reim machen.
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