Freitag, 30. September 2011

Grundlagen Ultraschallprüfung - 1

Wie nähert man sich man ein solches Thema? Aus meiner Sicht mit den Grundbegriffen, um die es sich dreht.

A. Begriffe

- Schwingung

Die Schwingung ist ein periodischer, in regelmäßig Zeitabschnitten sich wiederholender Vorgang. [mehr]
Die Schwingung beschreibende Größen sind die Auslenkung, Amplitude A, Schwingungsdauer T und die Frequenz f.
Eine wichtige Formel, die man sich merken sollte, ist f=1/T. Die Frequenz hat die Maßeinheit Herz.
Wichtig ist noch zu wissen, dass man von einer gedämpften und ungedämpften Schwingung spricht. Die ungedämpfte, sich nicht verändernde Schwingung gibt es nur theoretisch.

- Wellen

Eine Welle ist in der Physik ein räumlich und zeitlich veränderliches Feld, das Energie, jedoch keine Materie, durch den Raum transportiert“.
Genau

Betrachten wir jetzt nur die mechanischen Wellen, dann kann man sagen, dass diese sich nur in Materie ausbreiten. Erfolgt der Energietransport über eine elastische Kopplung schwingender Masseteilchen (wie bei den Schallwellen), so handelt es sich um eine elastische Welle.
Elektromagnetische Wellen, wie Licht-, Röntgen- oder Radiowellen, können sich auch im Vakuum ausbreiten.

Bei den elastischen Wellen ist das Kopplungsverhalten zu beachten. Es ist ein großer Unterschied, ob keine, eine starre oder eine elastische Kopplung vorliegt. Bei fehlender oder auch bei einer völlig starren Kopplung kommt es zu keiner Wellenausbreitung. Nur bei einer elastischen Kopplung hat man die gewähr, dass Energie zeitlich verzögert ausgebreitet wird.

Beschreibende Größen von Wellen

Wellenlänge λ=c/f in [mm]

Ausbreitungsgeschwindigkeit c
in der Ultraschallprüftechnik wird c in [m/s] angegeben.

Donnerstag, 29. September 2011

Verbraucherpreise steigen auch

Gestern meldeten die Kollegen des Statistischen Bundesamtes ebenfalls die voraussichtliche Entwicklung der Verbraucherpreise für Deutschland. Dabei werden sich im September 2011 die Verbraucherpreise in Deutschland voraussichtlich um 2,6 % gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhen.

[Mehr hier]

Importpreise steigen weiter

Wie die Kollegen des Statistischen Bundesamtes schreiben, hat „der Index der Einfuhrpreise lag im August 2011 um 6,6 % über dem Vorjahresstand. Im Juli 2011 hatte die Jahresveränderungsrate + 7,5 % und im Juni + 6,5 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt … weiter mitteilt, fiel der Einfuhrpreisindex im August 2011 gegenüber dem Vormonat Juli 2011 um 0,7 %“.

Der Import von Energie beinhaltet die höchsten Steigerungsraten (über 25 % über August 2010).

Da kommt noch einiges auf uns zu!

Mittwoch, 28. September 2011

Multi-Touch Patente

Apple wurden wieder einige Multi-Touch Patente zugesprochen. Im Hinblick auf die immer härter werdenden Auseinandersetzungen auf einem IT-Gebiet der Zukunft, sind das gute Nachrichten für den ‚Erfinder‘ dieser Computerkategorie.
Mit dem Antrag, den Begriff ‚Multi-Touch‘ sichern zu lassen, hat Apple bisher nicht so viel Erfolg. Mal sehen, wie es da weiter geht.

Was sollte man beim Schreiben beachten

Die Kollegen von imgriff.com haben sich dieser Problematik angenommen. Aus meiner Sicht ein sehr guter Artikel. Also ein paar Adjektive und Fremdwörter weniger und schon ist man fast auf der richtigen Spur.

Grundlagen der Ultraschallprüfung - Einleitung

Ich nehme mir wieder etwas vor.
Diesmal möchte ich gern eine kleine Folge von Artikeln schreiben, in denen die Grundlagen der Ultraschallprüfung umrissen werden. Wenn das einigermaßen rund ist, möchte ich gern noch etwas zur Magnetpulver-Prüfung schreiben.
Alles geht sicherlich nicht mal so nebenbei, aber man muss sich nur Ziele setzen

Sonntag, 25. September 2011

Endlich: Bahn erwägt Projektausstieg aus S21

Zeitungsmeldungen zufolge, erwägt die DB einen Ausstieg aus dem Projekt S21. Das sind die ersten Zuckungen auf diesem Gebiet, aber ich werde es weiter im Auge behalten. So leicht ist es wohl heute nicht mehr, an einer Bevölkerung vorbei ein Großprojekt durchzusetzen.

Zum Glück für uns alle!

Nun wird alles anders

Wie die lieben Kollegen vom Statistischen Bundesamt melden, haben im Prüfungsjahr 2010 (Wintersemester 2009/2010 und Sommersemester 2010) 31 % der insgesamt rund 361 700 Hochschulabsolventinnen und -absolventen einen Bachelorabschluss erworben. Damit lag der Anteil der Bachelorabschlüsse erstmals über den traditionellen universitären Abschlüssen, die 2010 einen Anteil von 29 % erreichten. [weitestgehend Originaltext vom Statistischen Bundesamt - hier mehr].

Mal sehen, welche Auswirkungen und welche neue Qualität diese neuen Abschlüsse mit sich bringen. Der ‚Flurfunk‘ in den Firmen hat seine eigene Meinung. Jetzt warten wir mal auf die offiziellen Verlautbarungen und beleuchten dieses Thema dann noch einmal.

Donnerstag, 22. September 2011

Unglaublich, und wo ist eigentlich der Fortschritt bei Windows 7?

Heute war wieder ein besonderer Tag. Ich hatte heute Prüfungsvorbereitung und dann ein DOS-Fanboy voller Freude im Gesicht versucht, mir das Windows-System schmackhaft zu machen. Das ist ja auch völlig in Ordnung, wenn die Argumente stimmen. Die gingen leider total in die Hose.

Ihr kennt das bestimmt, wenn die Herren ihr System, samt Umgebung, in den Himmel heben und dabei nicht merken, dass sie sich einen Großteil ihrer Zeit mit Pofel oder Improvisationen abgeben bzw. begnügen.
Ihr wollt ein Beispiel? Bekommt ihr. Viele DOSianer lieben Excel. Dagegen habe ich wieder nichts einzuwenden. Aber dann überholen sich die Nutzer wieder selbst, indem sie dieses sicherlich auf weiten Strecken gute Programm, z.B. als Schreibprogramm missbrauchen. Der Herr heute sagte mir doch voller Freude, dass man daraus doch so schön Rechnungen generieren kann. Liebe Leute, wir schreiben das Jahr 2011. Damals, in meinem ersten Leben, als ich mir meinen ersten Mac gekauft hatte, einen SE 1/40, da war das aus Mangel einigermaßen guter Schreibprogramme bei denen durchaus üblich. Sogar auch notwendig, wenn man nicht zwischendurch verhungern wollte. Im Jahr 1991 hatten die DOSianer nichts anderes und wir haben sie mit unserem 'wie auf dem Monitor so auf dem Papier' völlig fertig gemacht. Sie waren noch in der technischen Steinzeit und konnten nur staunen. Da war Excel ein willkommenes Hilfsmittel für sie, um diesen Engpass einigermaßen gut zu umgehen. Mein Respekt hatten die, die es mit diesem Programm zu einer wahren Zählfertigkeit gebracht hatten. Sie mussten jeden Punkt, Leerzeichen und Unterstrich genau abzählen, um einen Hauch von einem guten Dokument hinzubekommen.
Aber warum machen die DOS-Fanboys das heute noch? Ist denn Word immer noch so ein zäher Koloss, den man lieber nicht belästigt? Anders kann es nicht sein, denn sonst wurde sich doch keiner freiwillig diesen Käse antun.

Für die Jungs ist das Leben einfach schrecklich, sie merken es nur immer noch nicht.



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Dienstag, 20. September 2011

Android und alles ringsherum verstößt gegen die Grundsätze freier Software

Sagt jedenfalls der Kollege Richard Stallman. In Diesem Artikel der golemer von .de wird dieses Thema wunderbar analysiert. Nicht nur das Androidsystem an sich steht unter dem Verdacht unfrei zu sein, sondern viele ringsherum installierte Treiber und ähnlicher Groams, steht unter dem selben Verdacht.
Was heißt das für die ach so glückliche Androidgemeinde? Böse Zeiten könnten über sie hereinbrechen. Nicht genug, dass der Hersteller sich berechtigter Weise Kopiervorwürfen gegenübersieht, nein, jetzt könnte er seine Jünger mit der Vision 'Android ist freie Software' hintern Busch geführt haben.

Ich sag doch: Böse Zeiten kommen auf die Androidianer zu.


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Freitag, 16. September 2011

Microsofts vertane Chance

Die Computerwelt ist im Umbruch, der alles überragende Herrscher Microsoft ist ist in Bedrängnis gekommen. Der Erzrivale aus Cupertino hat vor Jahren einen MP3-Player auf den Markt geworfen und der der Riese lächelte nur. Was sollen wir mit Musik im Portfolio, wir entwickeln 'richtige' Software. Der iTunes-Store ließ zum ersten Mal die M$-Manager aufhorchen. An allem, mit dem man leicht Geld verdienen konnte, waren sie interessiert.
Sie versuchten dann ebenfalls diesen Markt im Sturm zu nehmen. Entwickelten einen MP3-Player in wunderschönen bräunlichen Tönen, einen Store hatten sie auch schnell zur Hand, nur der Erfolg ließ auf sich warten. Vergeblich warteten die Herren in der Microsoft-Zentrale auf den wirklich großen Durchbruch. Nichts tat sich, man traute sich noch nicht einmal nach Europa mit tollen Geräten. Am größten war die Schmach, als man das Produkt einstellte und der Tag kam, an dem man die Verschlüsselungsserver abstellte und die M$-Kunden ihre käuflich erworbene Musik verloren. Dieses hatte man eigentlich als großen Mangel der Konkurrenz aus Cupertino zugeschrieben und den Kunden als Schreckensszenario an den MP-3-Himmel gezeichnet. Nun traf es die eigenen Kunden, die wenigen Windows-Fanboys, die sich mit Ihrem Lieblingskonzern auf die Reise gemacht hatten.
Dann kam das Jahr 2007, Cupertino und Steve Jobs hatten nichts weiter zu tun, als mit einem Smartphone die Welt zu beglücken. Zum Leidwesen der restlichen Konzerne dieses Industriezweiges hatte sich zuvor Jobs dermaßen über die bisherigen Modelle der Konkurrenz geärgert, dass sich Apple genötigt sah, selbst ein revolutionäres Produkt auf den Markt zu bringen. So gestaltet und entwickelt, wie sie es für sich selbst gern hätten. Sie nannten es einfach iPhone. Die Kunden waren von diesem Produkt nicht nur begeistert, sie stand Kopf. Der Schritt, einen App-Store für das iOS anzubieten, stellte sich als das beste Argument für die iOS-Plattform heraus. Ballmer, Big Boss von Microsoft, belächelte Apples Smartphone und sagte, man sei selbst mit Windows Mobile perfekt aufgestellt. Welch ein Irrtum.
Selbst die schwere Krankheit von Steve Jobs hinderte Apple nicht daran, auf eine Rechnerkategorie zu setzen, in der der Microsoft bereits schon über 10 Jahre Feldforschung betrieben hatte und kein Bein auf's Trapez bekam. Die Mannen um Steve Jobs machten alles das, zu was die restlichen Industrie der Mumm fehlte. Um ein sinnvolles Konzept für diese Computerkategorie zu erstellen, haben sie alle bisherige Studien verworfen und auf das iOS, das Betriebssystem des iPhones, gesetzt. Keine Stiftsteuerung, keine Hardware-Tastatur, bis auf den iPod-Anschluss, gibt es keine weiteren Anschlüsse. Kein Dateisystem, nur iTunes, MobileMe o. ä. als Möglichkeit der Datensynchronisation, ein App-Store mit kompatiblen Apps vom iPhone und natürlich als wichtigstes Argument für die neue Zeit: Die Fingersteuerung des iOS. Diese revolutioniert alles, denn eine neue Computerkategorie erfordert einen neuen Ansatz, um diese effizient betreiben zu können. Steve Jobs und seine Mitstreiter haben über diesen Punkt lange nachgedacht und dann sich gegen den Stift entschieden. Was hatte das für Konsequenzen. Sie mussten ganz von vorn anfangen, jede, auch noch so gelungene Software, musste neu geschrieben werden. Nicht jeder war davon begeistert, aber Steve war an der richtigen Stelle wieder der legendäre Sturkopf. Er setzte sich durch und ermöglicht uns ein Blick in eine Betriebssystemarchitektur der Zukunft. Denn in fünf Jahren werden fast alle neuen Rechner nach diesem Prinzip arbeiten. Das Potential dieser neuen Computerkategorie ist bei weitem noch nicht ausgelotet und Steve sagte einmal, dass wichtigste Produkt, welches er zum 'Laufen' brachte, ist das iPad.
Und wie stellt sich Microsoft auf diesem Gebiet auf? Wie man überall liest, mit Windows 8. Ok. Liest man auch, dass Windows 8 eine völlig neue Softwarephilosophie erfordert und die Entwickler alles, aber auch alles wegwerfen müssen und beim Punkt null beginnen müssen? Ich habe das noch nirgends gefunden. Microsoft könnte mit gutem Beispiel voran gehen und diesen Office-Klatteradatsch neu erfinden. Habt ihr davon was gehört? Genau, ich auch nicht. Es ist aber nach Ansicht aller 'Fachjournalisten' die Antwort und der Befreiungsschlag Microsofts auf die Herausforderungen der neuen Zeit.
Wenn dem so ist und Microsoft über DOS und BIOS wieder nur eine neue Schicht kleistert, dann ist das für mich sehr beruhigend. Warum? Weil Microsoft von dieser Denkweise, Tablets sind nur Computer in einem anderen Format wegkommen muss, um in der neuen Zeit mit dabei zu sein. Anders geht es nicht, der Rest ist nur Krampf und geht wieder, nach altem Microsoft-Prinzip, zu lasten der Nutzer. Die Bremsspur wird unglaublich sein, aber sie wird kommen und ob Microsoft in der Zukunft am Tisch der Großen wirklich noch einmal Platz nehmen darf, sehe ich derzeit nicht. Und das beruhigt mich.

:-).


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Dienstag, 13. September 2011

Die Windows-Fanboys und ihr BIOS-Problem

Das muss man ihnen lassen, Langeweile kommt bei den Windows-Fanboys nicht auf. Manche schrecken bei solchen Zeilen sofort zusammen und fragen sich: Was ist denn jetzt schon wieder los?
Nichts Besonderes, nur das übliche Theater.
Nein, jetzt übertreibe ich, denn wenn eine Schadsoftware im BIOS sein Unwesen treibt, dann ist das doch etwas Besonderes. Was da alles so passiert, kann man hier nachlesen. Es interessiert mich eigentlich nicht wirklich, aber einige der vielen DOS-Leser dieses Blogs könnte es helfen.

Viel Spaß im Vollschutz.

Montag, 12. September 2011

Die Lügen um die Honig-Tablets

Wer weiß schon genau, wo die Probleme bei den Androiden liegen, insbesondere beim Honigbetriebssystem.

Vor ungefähr zwei Monaten hatte ich mich an dieser Stelle bereits mal über die Verteilung der verschiedenen Versionen innerhalb des Android-Kosmoses und über die angeblichen Verkaufszahlen der Android-Tablets, ausgelassen. Damals lag der Anteil des Honigsystems unter einem Prozent innerhalb der gesamten Androidflotte. Jetzt hat sich der Anteil auf 1,4 % erhöht. Das spricht natürlich klar gegen die ‚wahren‘ iPad-Herausforderer und dafür, dass die Probleme mit den Grundlagen im Androidsystem doch größer sind, als die Fachjournalisten zum Besten geben wollen.

Donnerstag, 8. September 2011

Unternehmensberatungen und die Politik

Die Verflechtungen sind offenbar eng, die Abhängigkeiten nicht unbedeutend. Sicherlich sind für die großen Unternehmensberatungen umfangreiche Aufträge nur über diesen Kanal zu akquirieren. Mag alles sein und dann ist aber auch zu verstehen, dass die Politik bei Tagungen oder ähnlichen Veranstaltungen die Bühne, Bekanntheit und 'Seriosität' der großen Unternehmensberatungen nutzt, um neue oder sogar unbeliebte Themen unter das gemeine Volk zu bringen.
So geschehen im hessischen Land. Ministerpräsident Sowieso hat sich für alles stark gemacht, dass aus irgendwelchen Gründen kaum Mehrheiten bekommen dürfte. Selbst in Hessen nicht. Um so mehr musste er wahrscheinlich diese Gelegenheit nutzen und die Unternehmensberater waren für die Werbung mehr als dankbar. Und wenn nur einiges von diesen vorausgedachten Projekten das Licht der Welt erblickt, dann haben die Herren wieder alles richtig gemacht.
Warum schreibe ich hier diese Zeilen? Ganz einfach, aus meiner Sicht sind Verquickungen dieser Art für ein Land und besonders in Verbindung mit bestimmten Ideen, einfach nicht machbar. Vielleicht liegt es auch nur an der Spätform des Kapitalismus, der solche 'Ausrutscher' möglich macht und uns als Volk für völlig normal verkauft.


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Sonntag, 4. September 2011

Thinkpad Tablet schön dick und mit vielen Anschlüssen

Die Kollegen von golem.de haben das neue Thinkpad Tablet getestet. Mit Stiftsteuerung (wie fortschrittlich), schön dick und natürlich mit vielen und noch mehr Anschlüssen. Leider fehlt der bei den DOS-Fanboys doch so beliebte VGA-Anschluss. Wie kann ein harter Einsatz in der Geschäftswelt möglich sein ohne VGA-Anschluss. Aus meiner Sicht völlig undenkbar. Denn wenn ich ins vergangene Jahrtausend zurückschauen muss, um meine Klientel mitzunehmen (z. B. mit einem schönen Stift), dann gehört auch VGA dazu. Und Freunde, so viel dicker wäre dieses Pad-Dingens dann auch nicht geworden.

Samsung sieht sich in der Tablet-Klemme

Der Streit zwischen Apple und Samsung um verletzte Patent- und Gebrauchsmusterrechte geht in eine nächste Runde. Wie ich finde, wird zum Glück für die Rechteinhaber, nun eine härtere Gangart angeschlagen:
Samsung muss alle Galaxy-Tablets sowie die gesamte zugehörige Werbung und weitere Informationen von der IFA 2011 nehmen.

Auch wenn die Qualitätsjournalisten von Spiegel-Online mitheulen, ist das doch ein angemessener Weg eines vermeintlichen Rechteinhabers, sich vor kopierender Konkurrenz zu schützen. Die endgültige Klärung steht sowieso bald vor den Gerichten an. Die Sache wird uns also noch weiter begleiten.

Ich freue mich darauf.

Schienengüterverkehr nimmt im ersten Halbjahr 2011 erheblich zu

Wie das Statistische Bundesamt meldet, nahm der Schienengüterverkehr in Deutschland im ersten Halbjahr 2011, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, um 8,1 % zu. Die größten Zuwächse gab es bei Erze, Stein und Erden mit ca. 20 % und Metall und Metallerzeugnisse mit 13,1 %. Der höchste Rückgang war bei den Erzeugnissen der Land- und Forstwirtschaft sowie Fischerei zu verzeichnen. Hier lag der Rückgang bei -25 %.

Samstag, 3. September 2011

Bahn veranstaltet dieses Wochenende Dampfloktage in Meiningen

Für alle Fans der alten Dampfrösser ist wohl dieses Wochenende (03.09. / 04.09.11) ein Pflichttermin. Mehr als 15 Dampflokomotiven sollen zu bewundern sein und wer will, kann einen Ehrenlokführer-Schein ablegen.

Denn man tau und viel Spaß in Meiningen.

Urheberrechtsabgabe für PCs, Drucker, Kopierer & Co

Wie die Kollegen von ChancelPartner berichten, beschäftigt sich derzeit der Europäische Gerichtshof mit diesem Streit. Kläger ist die VG Wort und will eine unterschiedlich hohe Abgabe pro Gerät durchsetzen. Hier gegen wehren sich die Hersteller der Geräte.
Nachdem 2007 der Bundesgerichtshof die Auffassung der Hersteller gestärkt hatte, kassierte der BGH dieses Urteil 2010 wieder ein und nun soll Brüssel die Sache richten.
Wie das dann immer so ist, kommen bei den höheren Gerichten neue Fragen auf, die jetzt noch mit zu klären sind.

Ein lesenswerter Artikel der Kollegen.

Freitag, 2. September 2011

Ein gutes Signal für alles Kopierer?

Anscheinend wird das Abkupfern immer attraktiver. Es kann sich nicht wirklich um eine komplette Aufhebung dieses Urteils handeln, denn der Schaden für die Industrie wäre aus meiner Sicht unabsehbar.
Oder wird man zukünftig Urheberrechtsverletzungen ohne große Furcht vor Repressalien durchführen können? Hoffentlich nicht!

Zum Glück weiß Microsoft immer wo man ist

Es kann doch durchaus sein, dass man im Alter etwas tüddelig wird und ständig vergisst, wo man sich befindet. Keine Sorge. Man benötigt nur ein Smartphone mit Windows Phone hastenichgesehn und alles ist wieder chic. Die guten Oberen von Microsoft sammeln schöne und besonders viele Daten von euch und können euch dann aus der Patsche helfen.

Ist doch nicht alles schlecht was von Microsoft kommt.

Sonntag, 28. August 2011

Das wird wohl dramatisch

Android macht sich einen Namen. Die einen schwören auf diese kostenlose Betriebssystem-Variante und die anderen freuen sich über die übergroßen Lücken im System. Es gibt kaum Kontrollen bei der Integration von Software in den Market, so ist den Bösewichten Tür und Tor geöffnet. Das sind die Freiheiten, die die Entwickler haben wollten und die Auswirkungen dieser unausgegorenen Situation haben die oft ahnungslosen Nutzer am Hals.
Neulich sagte mir ein Softwareexperte eine öffentlichen Behörde, dass sie nur für den Market programmieren, weil es der Ort für professionelle Software ist. Lasst euch diese Worte mal auf der Zunge zergehen. Man geht sogar in Behörden den Weg des geringsten Widerstandes, denn für den App-Store müsste sich diese Profis an Normen und Regeln halten. Das verlangen sie ja immer von uns, wenn es aber um ihre eigene Arbeit geht, dann ist das Einfache schnell das Professionelle. Egal wie es uns als Nutzer dabei ergeht.
Ach so, der Auslöser für diesen Artikel war ein Beitrag von den heise greisen. In dem Artikel "Android vermehrt Ziel von Schadsoftware" geht es um die wachsenden Gefahren auf dieser Plattform und beim schreiben bin ich ein wenig abgewichen. Kann ja mal passieren. ;-)



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Samstag, 27. August 2011

Etwas dünner

Wie ihr sicherlich schon bemerkt habt, sind die Eintragungen an dieser Stelle etwas dünner als zuvor. Ich bin zurzeit auf einem Lehrgang und schlage mich mit Ultraschallwellen (Long- Oberflächen- und hastenichgesehn-Wellen) herum.
Irgendwann wird es wieder besser .

Gerichte stützen Einstweilige Verfügungen gegen Samsung

Vor einigen Tagen gingen die Meldungen bereits durch die Ticker, demnach haben Gerichte die Einstweiligen Verfügungen gegen das Samsung Galaxy Tab sowie gegen die Samsung Galaxy-Smartphone-Reihe bestätigt bzw. verhängt.
Wie ich finde, ein großer Erfolg für alle, die ihr geistiges Eigentum geschützt sehen wollen.

Ganz so dreist darf man dann wohl doch nicht vorgehen.

Rechtsprechung zu Fahrkosten

Für alle, die sich mit diesem Thema rumschlagen müssen oder dürfen, gibt es bei den Kollegen channelpartner.de einen interessanten Artikel.
Es geht um härtere Strafen, die härtere Gangart der Finanzbehörden und wo in der Regel am meisten geschummelt wird.

Viel Spaß beim lesen.

Sonntag, 21. August 2011

Erzeugerpreise im Juli um 5,8 % gegenüber Juli 2010 gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt meldet, haben sich im Juli die Erzeugerpreise in Deutschland gegenüber den Vorjahreszeitraum, um 5,8 % erhöht.
Den Löwenanteil an der Preiserhöhung hatten wieder einmal die Energiepreise. Sie stiegen um 10,6 %. Diese Entwicklung hält jetzt schon seit Monaten an und wird von der Öffentlichkeit und den Qualitätsjournalisten durch Desinteresse gewürdigt!

Apple will Europavertrieb für Samsungs Galaxy-Produktreihe stoppen

Wie verschiedene Agenturren melden, will Apple jetzt den Europavertrieb der Galaxy-Produktreihe von Samsung stoppen. Das erste Verfahren in Deutschland umfasste nur die plumpe Geschmacksmuster-Fälschung von Samsung. Der jetzt in Den Haag eingereichte Antrag umfasst darüber hinaus mehrere Patentverletzungen und ist damit noch weitreichender.
Der koreanische Kopierkonzern könnte damit an einer empfindlichen Stelle getroffen werden.

Montag, 15. August 2011

Heizlast von Wohngebäuden seit 2002 um 22% zurückgegangen

Wie Kollegen von baulinks.de berichten, ist der Verbrauch von Heizenergie in Deutschland von 2002 bis 2010 um 22% zurückgegangen. Der Heizatlas von Deutschland zeigt auch erhebliche territoriale Unterschiede bei der Anpassung der baulichen Substanz an die gesetzlichen Regelungen.


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Freitag, 12. August 2011

Vor 30 Jahren wurde der erste DOS-Rechner verkauft

Man will es nicht wahrhaben, aber es ist wirklich so: Die Nerv-Kisten werden 30 und DOS-Fanboys können gar nicht aufhören mit feiern.

Da die Dinger weit weg von mir sind und für Windows ebenfalls die Bannmeile gilt, gratuliere ich allen DOS- und Windows-Fanboys aus einer sicheren Entfernung und garniere es mit dem Wunsch, dass ihnen diese Systeme lange erhalten bleiben.

Alle diskutieren über die PKW-Maut

Und wieder eine Wortmeldung zum Thema PKW-Maut.

Sie werden immer mehr und mal sehen, was zum Schluss bei raus kommt.

Mittwoch, 10. August 2011

Weiter geht's: Gefährliches Sicherheitsleck im Android-Browser

Man kommt nicht zur Ruhe. Diesmal ist der Android-Browser der Grund für eine Schlagzeile. Durch ein großes Sicherheitsloch können Angreifer ohne Wissen des Nutzers Programme auf dem Smartphone installieren und damit Nutzerdaten absaugen oder sonstige Aktivitäten durchführen. Ein Update soll in Arbeit sein, aber ehe es dem normalen Nutzer zur Verfügung steht, ist im Android-Kosmos das nächste Problem.

Tablets sind nach meiner Meinung kaum betroffen, da sie so gut wie nicht in der freien ‚Wildbahn’ existieren.

Verarbeitendes Gewerbe im Juni mit einem saisonbereinigten Umsatzwachstum von 0,1%

Wie das Statistische Bundesamt meldet, hat das verarbeitende Gewerbe ein Umsatzwachstum zum Vormonat von 0,1%.
Das höchste Wachstum wurde in der Nahrungs- und Futtermittelindustrie erzielt, gefolgt vom Maschinenbau. Der größte Rückgang war bei der Autoindustrie zu verzeichnen.

Gericht untersagt Galaxy-Tab-Verkauf in Europa

Völlig zu Recht hat Apple den Verkauf des Galaxy Tab von Samsung in Europa untersagen lassen. Dieses Gerät ähnelt so stark dem iPad, dass auch das Gericht den Verkauf in Europa, bis zur weiteren Klärung des Sachverhaltes, stoppen ließ. Um einen solch weitreichenden Beschluss bei Gericht zu erreichen, muss die Beweislage gegen Samsung schon sehr erdrückend sein.
Dieses Gerät, dass zum Androidkosmos gehört, macht ebenfalls hauptsächlich mit Plagiatvorwürfen auf sich aufmerksam und nicht mit innovativen Punkten.

Wieder ein Vorschlag zur PKW-Maut

Das Sommerloch lässt grüßen. Diesmal kommt die FDP mit einem Vorschlag zur PKW-Maut um die Ecke. Vielleicht wollen sie damit die enorm hohen Mautgebühren für die Autos ihrer Klientel verhindern.

Einen Versuch hat wohl jede Partei in diesem Spiel.

Erneute Sicherheitslücke bei Android

Man kann es gar nicht glauben, wie oft diese Meldungen durch den Ticker laufen. Das so freie und offene System, dass von allen ‚Fachjournalisten‘ in den Himmel gehoben wird, kann derzeit nur mit Plagiatvorwürfen und Sicherheitsproblemen auf sich aufmerksam machen. Bei den Plagiatvorwürfen zeigt man erschüttert mit den Fingern auf die Rechteinhaber. Wie können die sich nur trauen, ein offenes System mit Klagen zu überziehen. Aber geklaut bleibt auch bei einem offenem System nun mal geklaut.

Anders sieht es bei den Sicherheitslücken aus. Hier hat hauptsächlich der Nutzer den Schaden. Das ist für den Internetriesen und die ‚Fachjournalisten‘ nicht das wichtigste Problem. In so einem Fall wird dann dem Nutzer folgendes mit auf dem Weg gegeben:

Zur Abwehr solcher Bedrohungen reicht es oft schon aus, erstmal die Kommentare durchzulesen und die von der App geforderten Zugriffsrechte mit einer gesunden Portion Misstrauen zu betrachten.

Ist das nicht süß!

Unrundräder

Wieder einmal etwas zum Thema: Theorie am Morgen. Heute geht es um Unrunde Zahnräder. Bei Wikipedia fand ich folgende Definition:

Als unrund bezeichnet man in der Technik geometrische Formen und Querschnitte, die vom Kreis oder einer kreisförmigen Bewegung periodisch abweichen. Die Abweichungen können absichtlich herbeigeführt sein (z. B. bei einem unrunden Planetengetriebe), können sich aber auch durch Abnützung oder Reibung einstellen.

Ein Unrund als „holperndes Rad“
Als Substantiv wird der Begriff das Unrund für eine geschlossene Kurve verwendet, die – wie auf nebenstehender Skizze ersichtlich – überall den gleichen Durchmesser hat, deren Krümmungsradien jedoch größer als der halbe Durchmesser sind. Ein Unrund kann wie ein Rad verwendet werden, doch hebt und senkt sich seine Drehachse beim Abrollen periodisch. Es wird in speziellen Bereichen des Maschinenbaus verwendet, aber auch für manche Spielzeuge, z. B. den Tatzelwurm zum Nachziehen.

Planmäßige Abweichungen von der Rundheit besitzen u. a. manche speziellen Planetengetriebe, wenn einem regelmäßigen Ablauf einer Bewegung ein periodischer Anteil aufgeprägt werden soll. So kann bei einem Unrund-Zahngetriebe das Hohlzahnrad als Unrund ausgeführt sein, an dem innen drei kleinere Unrund-Zahnräder laufen.
Auch metallene Kleinteile wie Kolbenringe oder Unterlegscheiben werden oft definiert unrund hergestellt. So werden die Kolbenringe von Ottomotoren erst beim Einbau in die Kreisform gedrückt.


[Weiter geht es hier]

Dienstag, 9. August 2011

Deutsche Ausfuhren im Juni 2011 um 3,1% höher als im Vorjahreszeitraum

Wie das Statistische Bundesamt meldet, wurden von Deutschland im Juni 2011 3,1% mehr Produkte eingeführt als im Vorjahreszeitraum. Die Einfuhren lagen im gleichen Zeitraum um 6,0% höher.
Da im Vormonat ganz andere Zahlen gemeldet wurden, sind hier die Vergleiche, mit sinkenden Ausfuhren um 1,2% und steigenden Einfuhren um 0,3%, nicht besonders verwunderlich. Aber ein Abschwächen der Konjunktur ließ sich schon im Juni erkennen.

Freitag, 5. August 2011

Auch heute wieder das übliche Android-Problem

Heute morgen habe ich einen sehr, sehr schönen Artikel bei den Kollegen von MacNotes.de gefunden. In diesem geht es um Android, die Probleme der vielen Versionen für Entwickler, um Java und nicht zuletzt um HTC. Diese Firma wird nicht erst seit gestern von vielen ‚tollen‘ Analysten in den Himmel gehoben und da lohnt sich doch mal ein detaillierter und kritischer Blick.

[Aus meiner Sicht sehr lesenswert]

Etwas Theorie fürs Wochenende: Ultraschallprüfung

Viele sind von den Auswirkungen betroffen, in den Zeitungen wird nicht wenig davon geschrieben, aber was ist den das, diese Ultraschallprüfung. Folgendes habe ich bei [Wikipedia] gefunden:

Das Prinzip
Wie alle Prüfverfahren ist auch die Ultraschallkontrolle genormt und wird nach Richtlinien durchgeführt. Dabei wird auf der Oberfläche des Werkstückes ein Koppelmittel (z. B. Kleister (Lösung), Gel, Wasser oder Öl) aufgetragen. Mittels eines Prüfkopfes, welcher Ultraschall von 0,2 bis 50 MHz aussendet und empfängt, wird die zu prüfende Oberfläche abgefahren. Dieses kann manuell, mechanisiert oder automatisch (innerhalb der Fertigungsstraßen) erfolgen. Bei letzteren wird zwecks Übertragung des Schallsignals das Prüfstück oft in eine geeignete Flüssigkeit getaucht (Tauchtechnik), oder definiert benetzt.
Änderungen der akustischen Eigenschaften an Grenzflächen (z. B. ein Lunker (Hohlraum), ein Einschluss, ein Riss oder eine andere Trennung im Gefüge) im Inneren des zu prüfenden Teils reflektieren den Schallimpuls und senden diesen an den Schwinger im Prüfkopf, der sowohl als Sender wie auch als Empfänger fungiert, zurück. Die vergangene Zeit zwischen Senden und Empfangen lässt die Berechnung des Weges zu (Impuls-Echo-Verfahren). Anhand der gemessenen Zeitdifferenz wird ein Signalbild erzeugt und auf einem Monitor sichtbar gemacht. Anhand dieses Bildes kann die Lage bestimmt und die Größe des Fehlers (in der Fachsprache Ungänze genannt) durch Vergleichen mit einem Ersatzreflektor (Flachbodenbohrung (Kreis-Scheiben-Reflektor), Nut, Querbohrung) abgeschätzt werden. Im Allgemeinen können Ungänzen mit einer Größe von ca. 0,6 mm erkannt werden, .... . Bei automatischen Prüfanlagen werden die Informationen gespeichert, zum Prüfstück relativiert und auf verschiedene Weisen sofort oder später dokumentiert.
Ultraschall Wanddicken Messgeräte zeigen die Wanddicke nach passender Kalibrierung als dezimale Größe an.

Ich denke mal, in naher Zukunft gibt es hierzu noch ein Update. Und noch einmal ein Dankeschön an den Autor bei Wiki!!

Donnerstag, 4. August 2011

Kurze Einführung in die Ultraschallprüfung von Eisenbahnwellen und -achsen

Mit dem weitergehenden technischen Fortschritt bei der Bahntechnik, erhöhen sich auch die Anforderungen an die Qualitätssicherung. Hier soll die Gewährleistung einer hohen Qualität und Langlebigkeit der Produkte, u. a. durch die zerstörungsfreie Werkstoffprüfung, erreicht und belegt werden. Weite Strecken des gesamten Produktlebenszyklus lassen sich mit diesem Prüfverfahren unterstützend begleiten und dokumentieren. Ultraschallprüfungen werden heute noch häufig manuell ausgeführt, benötigen sehr viel Zeit und sind nur von erfahrenem Personal durchzuführen, wobei es egal ist, ob es sich um Voll- oder Hohlachsen handelt. Es gibt aber bereits schon Technologien, die eine automatische Prüfung zulassen.

Eine besondere Problematik bei der Prüfung an Eisenbahnwellen und -achsen sind die Störanzeigen:
von Kanten und Querschnittübergängen
aus aufgepressten Komponenten
von Presssitzen
und Beschichtungen und Farbanstriche etc.
Die Anzeigen der Ultraschallwellen sind je nach Problemfeld, Geometrie und Prüfgerät unterschiedlich, was den Einsatz von erfahrenen Prüfern unterstreicht. Oft sind auch Störanzeigen vorhanden, die unmittelbar im Oberflächenbereich entstehen oder vom Achsen- oder Wellenmaterial herrühren.

Es gibt zwei wesentliche Möglichkeiten für Ultraschallprüfung an Eisenbahnwellen.
Bei Hohlwellen und -achsen wird das Abtasten durch Prüfkopfdrehung und -Verschiebung erreicht. Hier ist in der Regel der Einschallwinkel mit 45° und 70° konstant.
Bei Vollwellen und -achsen wird der Prüfkopf auf dem Prüfkörper radial und axial verschoben.
Es wird mit unterschiedlichen Einschallwinkel zwischen 35° 70° geprüft.

Eine Weiterentwicklung der Prüftechnik ist die Anwendung von Schallfeldern mit Gruppenstrahler-Prüfköpfen. Dabei kann man im Wesentlichen drei Gruppen unterscheiden:
- Bündelschwenk
- Bündelverschiebung und
Bündelfokussierung.
Für Hohlwellen und -achsen wird die Bündelrotation noch zusätzlich eingesetzt. Die ansonsten immer erforderliche Drehbewegung von Prüfköpfen bei Hohlwellen und -achsen wird hier durch eine elektronische Schallbündelbewegung ersetzt.
Bei der Prüfung von Vollwellen und -achsen sowie von Hohlwellen und -achsen ermöglicht der Einsatz von Gruppenstrahl-Prüfköpfen eine schnellere mechanisierte Prüfung, ist aber auch wesentlich kostenintensiver.

Dieser Beitrag fokussierte auf die Ultraschallprüfung von Eisenbahnwellen und -achsen. Prüfbar sind jedoch im Wesentlichen alle metallischen Bauteile. Für jedes zu prüfende Bauteil muss ein spezieller Prüfplan erstellt werden, der die geometrischen und werkstofflichen Besonderheiten beschreibt.



Weiterführende Links:
-Entwicklungen und Trends bei der Anwendung von steuerbaren Schallfeldern in der ZfP mit Ultraschall
-Neue Ansätze zur Ultraschallprüfung von Eisenbahnachsen mit Array-Prüfköpfen
-Neues Buch: Ultraschallprüfung - Grundlagen und industrielle Anwendung
-UNTERSUCHUNG VON VERBUNDMATERIALIEN UND STRUKTUREN FÜR DIE LUFTFAHRT MITTELS LASER-ULTRASCHALL

Immer wieder ist Android bei den schlechten Nachrichten dabei

Wieder eine dieser Meldungen die aufhorchen lassen: Eine IT-Firma hat eine Android-Schadsoftware entdeckt, die Anrufe des Handy-Nutzers aufzeichnet. Außerdem soll die Software viele weitere gefährliche Aktivitäten ausführen.
Also mein Hinweis an die Android-Fanboys: Vorsicht ist geboten!

Welche Panel-Entwicklung ist absehbar?

Am Horizont sind einige technische Entwicklungen erkennbar, die bestimmte Gerüchte für neue Produkte für möglich oder unmöglich erscheinen lassen.

Zum einen sollen sich die Glasdicken der Panels bis zum 2. Halbjahr 2012 verringern. Zum Beispiel soll die Dicke bei der 10“-Klasse eine Reduzierung von 2,8 mm auf 2,3 mm sinken. Zum anderen soll sich der Stromverbrauch der Panels verringern. Wenn man sich hier wieder die 10“-Klasse anschaut, dann soll im gleichen Zeitraum der Verbrauch von 3,6 W um 1,4 W sinken. Das ist schon erheblich und für die Nutzungsqualität eines Tablets ist das ein nicht zu unterschätzender Fakt.
Weiterhin sollen sich erst 2012 die Auflösungen, Helligkeit und Kontrast erheblich erhöhen.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass 2012 den Tabletherstellern Panels zur Verfügung stehen, die ihnen sehr gute Möglichkeiten bieten, ihre Produkte weiter zu entwickeln.

Hoher Anteil der Android-Apps geben private Daten der Nutzer weiter

Immerhin sind es acht Prozent von 10.000 untersuchten Apps aus dem Android-Market. Da muss selbst ein Android-Fanboy von ‚erschreckenden Zahlen‘ reden. Allein in den letzten zwei Jahren soll sich die Anzahl der gefunden Malware in Apps des Market mehr als verdoppelt haben.
Ich kann mich noch an die Lobeshymnen auf den unbeschränkten Android-Market erinnern. Wenn das die Heldentaten sind, die uns so ein offenes System bringt, dann möchte ich gern darüber noch einmal in Ruhe nachdenken.

Mittwoch, 3. August 2011

Windows Mobile 7 filmt mit

Wie nicht anders zu erwarten, filmt Windows Kachelsystem 7 Bewegungsdaten aller Nutzer mit und meldet sie schnell nach Hause. Dort, im fernen Amerika, werden die Daten ausgewertet und zum Teil in Microsofts eigenen Diensten veröffentlicht.
Da liegt ein grundlegender Unterschied zu den sammeln von Bewegungsdaten durch Apple. Diese werden, wie bei Android und Windows auch, gesammelt, um für den Nutzer eine schnellere Ortung zu gewährleisten. Da gibt es jedenfalls von mir keinen Einwand, so lange das anonym und mit größtmöglicher Sicherheit geschieht. Da musste Apple zu recht einmal nachbessern, jetzt gibt es dort aber relativ wenig zu meckern.
Im Unterschied zu den anderen beiden Wettbewerbern, hat Apple kein weiteres Interesse an Mehrfachverwertung dieser Daten. Bei Google und Microsoft fängt da der Tag erst an. Diese erhobenen Daten sind für beide viel Geld wert und somit werden sie auf die Weiterverwertung nie und nimmer verzichten. Was das für die armen Nutzer heißt, kann sich jeder selbst ausmalen. Manche stört es nicht, aber manche haben grundsätzliche Einwände was gegen diese Sammelwut.
Da müsste aus meiner Sicht die Pflicht der Qualitätsjournalisten zum Tragen kommen und sie müssten mit einem ebenso großem Geschrei wie bei der Enthüllung von Apples sammeln der Bewegungsdaten reagieren. Aber leider hört man kaum einen Journalisten sich darüber äußern. Warum auch, denn bei Android und Windows weiß soundso jeder Bescheid. Aus der Ecke kann man wenig gute Nachrichten erwarten und dadurch hat ein Artikel eine sehr viel geringere Aufmerksamkeit, als bei einem vergleichbaren Artikel um oder über Apple.

Und bis jetzt wissen die Herren von Microsoft angeblich immer noch nicht, wo das Leck in ihrem System sich befindet, woraus die Nutzerdaten in ihre anderen Dienste fließen. Ist das nicht süß!

Dienstag, 2. August 2011

Wo liegen die Probleme der Android-Smartphones?

Android-Smartphones sind schon ein Phänomen. Sie verkaufen sich wie geschnitten Brot, werden aber nicht entsprechend ihrer Verkaufsstatistiken von den Nutzern eingesetzt. Da kann man nur zwei Antworten finden: Entweder stimmen die Statistiken nicht oder die Smartphones sind murks. Ok, vielleicht sind es nicht die Smartphones oder dieses mit Patentklagen überzogene Androidsystem, sondern die Kunden kaufen die Geräte mit Pofel-Verträgen. Was dabei rauskommt ist: ‚Ich habe ein Smartphone, aber ich kann damit kaum ins Internet. Es wird sonst zu teuer.‘
Aus meiner Sicht ist es eine Mischung aus allem. Natürlich verkaufen sich die Android-Smartphones nur so gut, weil sie mit ihrem Verträgen recht billig sind. Das erkaufe ich mir zum einen durch minderwertige Technik und zum anderen müssen die Mobilfunkbetreiber auch irgendwo ihren Schnitt machen. Dann kommt noch hinzu, dass Android doch nicht diese Leichtigkeit mit sich bringt, um mal schnell ins Internet zu gehen.
Könnte man also zusammenfassen: Android-Smartphones werden billig unter das Volk geworfen, haben durch die hauseigenen Mängel nicht die Voraussetzungen, um auch noch die Nutzungsgewohnheiten der iPhone-User zu kopieren.

Alles sehr aufschlussreich!

Montag, 1. August 2011

Wann und wie kommt die PKW-Maut?

Die Testläufe bzw. das bewusste Durchsickern lassen von Meldungen zum Thema PKW-Maut kommt in immer kürzeren Abständen zu uns. Diesmal war wieder einmal was aus Bayern zu hören. Gegenüber früher machen sich jetzt die CSU-Spitzen für eine schnelle Einführung der PKW-Maut stark. Es ist doch klar, jeder Bundesfinanzminister braucht hohe Einnahmen, um seinen Haushalt halbwegs in Ordnung zu bringen. Mit dieser Informations-Salamitaktik werden die Wähler nun schon seit Jahren weichgeklopft.
Stellen sich also die Fragen: Wann kommt und wie kommt die Maut?

Wann ist nicht leicht zu beantworten, denn es ist eines der größten Reizthemen der bundesdeutschen Autofahrer. Und hier zeigt sich mit der Zeit ein Stimmungsumschwung. Natürlich kann ist immer das übliche Denkmuster der Bürger zu erkennen: ‚Ich würde auch gern zahlen, wenn die anderen auch müssen und wenn von den vielen Steuern und Abgaben rund um das Auto etwas wegfällt‘.
Denn vom Grundsatz her hat sich bei den Bürgern schon im Kopf festgesetzt, dass die LKW-Maut einen ökologischen Grundgedanken hat. Wer viel und besonders mit schweren Gerät fährt, der muss viel Maut bezahlen.

Da sind wir natürlich bei der zweiten Frage: In welcher Form kommt die PKW-Maut. Da gibt es viele Gedankenspiele im Verkehrsministerium, aber nicht alle können diesen Gedanken so konsequent umsetzen, wie das Toll Collect-System. Wie man hört, versuchen hinter den Kulissen die Lobbyisten der verschieden Systeme, dem Finanzministerium das eigene schmackhaft zu machen.

Aus meiner Sicht sollten nicht unbedingt die Einführungskosten (System und Fahrzeuggeräte) an erster Stelle stehen, sondern die Nachhaltigkeit. Und da sehe ich das Toll Collect-System, vielleicht in einer modifizierten Form, eindeutig vorn.

Samstag, 30. Juli 2011

Das 'gaaanz sichere' Windows 7

Was muss ich mir immer von den DOS- bzw. Windows-Fanboys anhören, wie diese z. B. hier:

-‚Früher war DOS/Windows wirklich unsicher, mit Windows 7 aber nicht mehr‘
-‚Jetzt hat Microsoft mit Windows 7 in puncto Sicherheit mindestens gleichgezogen‘ oder
-‚Internetunsicherheit ist nicht mehr das Thema von Windows 7‘.

Wenn das so ist, dann frage ich mich ernsthaft, warum solche Artikel erscheinen und damit die DOS- bzw. Windows-Fanboys an die Hand nehmen müssen! Warum, wenn alles genauso gut oder noch besser als bei OS X ist, müssen dann die Damen und Herren mit ihrem angehimmelten System in ständiger Angst im Internet leben?

Es gibt natürlich eine einfache Antwort auf diese Fragen :-)!

Freitag, 29. Juli 2011

Ganz vergessen

Ist mir völlig durchgerutscht, aber der Schockwellenreiter hat mich gerettet. Man braucht sie ja irgendwie des Öfteren.

Glückwunsch an alle Daten-Freddys dieser Welt :-) und bleibt den Usern gewogen.