Sonntag, 19. Februar 2012

Ein weiteres Patent für das MacBook Air-Design

Es sind sich eigentlich alle einig, wohin in Zukunft der Zug in der Computertechnik hingehen wird. Natürlich werden es nicht die großen, im Staub stehenden, Desktop-Computer sein, sondern Tablets und leichte Laptops. Wenn sich jemand nicht gleich was darunter vorstellen kann, dann hier eine Erklärung: Es ist zum einen die Klasse der iPads und zum anderen die Klasse der MacBook Airs. In beiden Klassen wird ein sehr großes Wachstum erwartet. Selbst Intel äußerte sich in dieser Richtung vor ca. einem halben Jahr.

Wo großes Wachstum vorherrscht oder erwartet wird, da kann viel Geld verdient werden. So auch hier. Wo viel Geld verdient wird, da werden die Verteilungskämpfe härter. Ein schönes Beispiel hierzu sind Smartphones. Vor der Veröffentlichung des iPhones waren es klumpige, nur mit Widerwillen genutzte Klötze. Dann kam 2007 das iPhone auf den Markt und siehe da, mit einmal war es allen klar, nur so kann man Smartphones bauen. Das Ergebnis kann man heute in jedem Mobilfunkladen sehen: Es sind irgendwie alles iPhone-Clones. Nur bei dem Betriebssystem gibt es eine rühmliche Ausnahme: Das Windows System 7 hastenichgesehen geht einen etwas anderen Weg. So sollte Wettbewerb sein und nicht das gegenseitig abkupfern. Die nachfolgenden Patentstreitigkeiten sind uns allen in bester Erinnerung.

Und die Geschichte wiederholt sich anscheinend. Wenn man in die MacBook Air-Klasse der Apple Konkurrenten wühlt, dann findet man fast nur MacBook Airs. Natürlich nicht, sie heißen anders, sehen aber so aus. Nun hat Apple ein weiteres Design-Patent zum MacBook Air zugesprochen bekommen (eines der letzten, in dem Steve Jobs vermerkt ist) und geht in die Offensive. Offensive heißt erst einmal, dass die Auftragsfertiger in Fernost angewiesen wurden, die ‚baugleiche‘ Produktion für Dritte (z. B. Asus) sofort zu beenden. Was der nächste Schritt sein wird, kann sich jeder selbst ausmahlen.


Besten Dank an patentlyapple.com

Samstag, 18. Februar 2012

Was bringt der Berglöwe


Für alle, die sich kurz und knapp ein erstes Bild vom Berglöwen machen wollen, den kann ich macbug.de empfehlen.


Hier der Artikel.

Samstag, 31. Dezember 2011

Einen guten Rutsch ins neue Jahr

Wünsch ich Euch allen da draußen!

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Multitouch-Patente


Wer etwas über die Grundlagen der Multitouch-Patente von Apple erfahren möchte, der kann sich bei patentlyapple.com kundig machen.


Ein sehr lesenswerter Artikel für alle, die mehr über die Hintergründe wissen wollen.

Dienstag, 27. Dezember 2011

Android: Ach so frei und ach so sicher?


MacMark hat einen Artikel über die Sicherheitsgrundlagen im Android-Kosmos begonnen. Absolut lesenswert und zwecks Fortschreibung sollte man am Ball bleiben.

Montag, 26. Dezember 2011

Frohe Weihnachten

Euch allen da draußen noch ein schönes Weihnachtfest


—-- Artikel wurde auf meinem iPad erstellt

Sonntag, 4. Dezember 2011

Android und seine Sicherheitsprobleme

Was kann denn noch schlimmer sein, als ein unsicheres Betriebssystem? Wisst Ihr nicht? Wenn ein oder mehrere Hersteller zuzüglich noch unsichere Apps auf dem Smartphone vorinstallieren. Jeder geübte und ungeübte User durchschaut sofort diese Tricks und deshalb ist das alles halb so schlimm.


Trotzdem, ich bin richtig neidisch auf die Android-User, denn bei Ihnen ist jeder Tag eine richtige Herausforderung

Sonntag, 23. Oktober 2011

Urheberrecht piratisch betrachtet

Ich bin kein ausgesprochener Freund der Piratenpartei, aber ein paar Punkte ihrer politischen Leitlinien sind doch beachtenswert. An erster Stelle kommt bei mir die kritische Haltung der Piraten zu den Wegelagerern von der IHK. Wenn die politische Bedeutung der Piraten noch weiter wachsen sollte, dann müssen sich die Damen und Herren um neue gut bezahlte Jobs umsehen.


Eigentlich soll es in diesem Artikel wieder einmal um das Urheberrecht gehen. Bei den Kollegen von Telepolis hat ein Pirat einen interessanten Beitrag zu diesem Thema veröffentlicht. Aus meiner Sicht ist er es Wert, darüber intensiver zu diskutieren.

Samstag, 22. Oktober 2011

Ausstiegskosten für Stuttgart 21 ermittelt

Wie die Kollegen von zughalt.de berichten, haben die Ingenieure22 seriöse Ausstiegskosten für das Projekt Stuttgart 21 ermittelt.


[mehr hier]

Freitag, 21. Oktober 2011

Wie finde ich das iPhone 4s?


Natürlich gut. Der Sprung zu Siri hat sich auf alle Fälle gelohnt und der Kollege von willsagen.de bringt es auf den Punkt:



Ach Apple. Ich hab dich lieb: Wähle schwarz oder weiß, wenig, ausreichend oder viel Speicher. Fertig. Das Leben kann so einfach sein!



Stimmt doch, oder?

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Erzeugerpreise im September um 5,5 % gegenüber September 2010 gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind die Erzeugerpreise in Deutschland im September 2011 um 5,5 % gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen.


Dieser Trend hält seit Monaten an und die Hauptverantwortlichen bleiben auch diesmal die Energiepreise. Hier bekommen wir ganz sachte nach dem Atomausstieg, die Finanzierung der Stromkonzerne untergeschoben.

Interessantes Grundsatzurteil zur Hyperlink-Haftung in Kanada

Wie die heise-greise schreiben, hat in Kanada der Supreme Court, Kanadas oberstes Gericht, ein Grundsatzurteil über die Haftung von Links auf Internetseiten gefällt.


Im Großen und Ganzen wurde gegen die Haftung des verlinkten Materials entschieden.


Das finde ich großartig und jetzt braucht sich das nur noch bis nach Deutschland herumzusprechen. Richter sollen ja auch lernfähig sein.

Augen auf

Kaum zu glauben, aber wahr: In Erfurt sind zwei Regionalzüge beim rangieren zusammengestoßen und zum Teil entgleist. Jungs, Augen auf!

Dienstag, 11. Oktober 2011

Bewegen sich die Android-Tablets immer noch im einstelligen Prozentbereich?


Vor vielen Monaten verkündete die Zeitung Die Welt in einer Kolumne, die Android-Geräte hätten in dem aufstrebenden Tablet-Markt einen Anteil von über 30%. Damals schrieb ich von der ‚Welt-Lüge‘, denn es war offensichtlich, dass diese Zahlen nur Wunschträume vieler ‚Qualitätsjournalisten‘ und keine belastbaren Zahlen waren. Jeder Drittklässler konnte das erkennen!

Nun gibt es eine neue Studie über den amerikanischen Tablet-Markt. Die besagt, dass jetzt schon 7% des gesamten Datenvolumens von mobilen Geräten verursacht wird. Im Bereich des Internetverkehrs mit Tabletgeräten hat das iPad einen Marktanteil von 97%. In Worten: siebenundneunzig. Anders gesagt, Androidgeräte sind dort so gut wie nicht existent.

Besser kann man die Welt-Lüge nicht bloßstellen.

Montag, 10. Oktober 2011

Verarbeitendes Gewerbe im August mit einem saisonbereinigten Umsatzrückgang von -0,4% zum Vormonat

Wie das Statistische Bundesamt meldet, ist der „preisbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe … im August 2011 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 0,4 % niedriger als im Juli 2011 (nach + 4,0 % im Juli 2011 gegenüber Juni 2011). Dabei verringerte sich der Inlandsumsatz im August 2011 um 2,0 %.“

Den größten Zuwachs legte die Automobilindustrie hin. Die Exporte ins Ausland stiegen um 14,1%. Der größte Rückgang war beim Export von Datenverarbeitungsgeräten in die Eurozone zu verzeichnen und lag bei -7,5%.

Sonntag, 9. Oktober 2011

Grundlagen Ultraschallprüfung - 2

- Einteilung der Schallwellen

Schallwellen sind mechanisch, elastische Wellen und werden anhand ihrer Frequenz unterteilt in:
⇥         Infraschall <16 Hz, ist für Menschen nicht hörbar

⇥         Hörschall von 16 Hz bis 20 kHz, ist der für menschen hörbare Schall

⇥         Ultraschall von 20 kHz bis 1,6 GHz, ist für Menschen nicht hörbar, dazu noch hochfrequent

⇥         Hyperschall > 1 GHz, wird durch Schalwellen gebildet, die nur bedingt ausbreitungsfähig sind


- Wellentypen

⇥         Longitudinalwellen
Sind Wellen, bei denen Schwingungs- und Ausbreitungsrichtung identisch sind. Long-Wellen treten in gasförmigen, flüssigen und festen Medien auf.

⇥         Transversalwellen
Sind Wellen, bei denen Schwingungs- und Ausbreitungsrichtung senkrecht zueinander stehen und treten nur in festen Stoffen auf.


- Vergleich der Schallgeschwindigkeiten

In ein und demselben Material ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Longitudinalwellen immer größer als die der Transversalwellen.


-Verhalten von Schallwellen beim senkrechten Auftreffen auf eine Grenzfläche


Der Schallwellenwiderstand oder heute auch Schallkennimpedanz, ist ein Maß für den Widerstand, den ein Material der Ausbreitung eine Schallwelle entgegensetzt. Der Schallwellenwiderstand nimmt in der Reihenfolge der Aggregatzustände gasförmig, flüssig und fest, zu.

Die Formel für den Schallwiderstand ist

W=ρ*c        auch Z=ρ*c

c -                 Ausbreitungsgeschwindigkeit [m/s]
ρ (rho) -         Dichte [kg/m3]


Zwischen zwei Materialien, die sich berühren, aber nicht vermischen, bildet sich eine Grenzfläche. An dieser Fläche zwischen zwei Medien ändern sich die Eigenschaften der Schallwellen.


Treffen Schallwellen senkrecht auf eine Grenzfläche von zwei Medien, dann wird ein Teil der Wellen reflektiert und ein Teil geht senkrecht durch die Grenzfläche.










Samstag, 8. Oktober 2011

Einer der Android-Kopierfreunde will Apples Geschmacksmuster zum iPad löschen lassen


Die Sache geht immer weiter. Neben der Verletzung von Software-Patenten steht Samsung unter Verdacht, die Gebrauchsmuster-Eintragung zum iPad verletzt zu haben. Diese Verletzung gilt als Hauptgrund des Verkaufsverbotes für die Galaxy-Serie in Australien.
Nun will Samsung diese Gebrauchsmuster-Eintragung löschen lassen. Die Begründung ist wie immer gleich: Man kann nur so Tablets gestalten, also handelt es sich um ein ‚Grundlagenpatent’ oder besitzt überhaupt kein Schutzrecht.
Ich werde die Sache weiter verfolgen.

DB erhält Zuschlag für Dieselnetz Nordthüringen


Gestern gemeldet wurde, erhielt die DB den Zuschlag für das Dieselnetz Nordthüringen. Ab Ende 2013 soll der Betrieb aufgenommen werden und der Vertrag läuft bis 2025. Bisher hat die Erfurter Bahn auf diesem Streckennetz, dass bis Kassel-Wilhelmshöhe reicht, ihre Leistungen angeboten.

Bei dem Streckenvolumen soll es sich um ca. 2,6 Mio. Fahrplankilometer handeln.

HP will mit Memristor soll Flash-Speicher ersetzen


Wie die Kollegen von golem.de berichten, will HP dieses Produkt ReRAM nennen und Anfang 2013 erste Versionen auf den Markt bringen. Hört sich interessant an und ich werde die Sache mal im Blick behalten.

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Zum Tode von Steve Jobs



Da erübrigt sich jeglicher Kommentar.

Steve Jobs gestorben

An Steve Jobs haben sich die Geister geschieden, über ihn und Apple konnte eine Diskussion schon mal laut werden. Und das alles war nur möglich, weil er so viel geleistet hat, dass es Wert war, sich darüber auszutauschen. Geniale Produkte hat er uns gegeben und wir haben sie dankbar angenommen. Ohne ihn hätten wir alle DOSen.

Nun ist er von uns gegangen, er, der viele von uns so unendlich inspiriert hat.

Du wirst uns immer in Erinnerung bleiben.


Ruhe in Frieden, Steve Jobs!

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Was wird aus den Pay-TV-Fußballzuschauern

Was wird wohl aus den vielen Fußballfans und ihren Premiere-, äh, Sky-Abos. Wird Sky nun günstiger, müssen sie sich ein Abo in Griechenland besorgen oder werden die Abos dort so teuer wie in Deutschland? Und was wird nach der nächsten Vermarktungsrunde. In Deutschland steht diese an und alle schauen wie gebannt auf die wenigen, die in dieser Preisklasse mitbieten können. Vielleicht kommt der Markt so sehr in Bewegung, dass für kleinere Anbieter dieser Kuchen oder mindestens Teile davon interessant werden.

Wie ich schon einmal schrieb: Dieses Marktsegment kommt jetzt so richtig in Bewegung und hoffentlich nicht nur zugunsten der Megaanbieter, sondern auch für den kleinen einfachen Fußballfan. Es ist eine Chance, die genutzt werden sollte.

Wegelagerei durch IHK-Zwangsmitgliedschaft

Jedes Jahr aufs neue bin über die Dreistigkeit dieses Überbleibsel aus dem letzten Jahrtausend erbost. Man baut sich Paläste hin, bedient seine politische Klientel aufs feinste und verdient das Geld mit zwangsrekrutierten Mitgliedern, die nichts, aber auch gar nichts von diesem Verein haben.

Weg mit diesen Heinis und dem gesamten Verein!

Und wieder: Alle Diskutieren über die PKW-Maut

Ich hatte mal das große Glück, beim Aufbau der LKW-Maut etwas Staub zu wischen. Daher sind mir die Begehrlichkeiten der Bundesfinanzminister bekannt (ich habe schon einiges dazu geschrieben), wenn es um die Einnahmen aus dem Mautgeschäft geht.
Hier kommt sicherlich der Bedarf bei der PKW-Maut her. Jeder Bundesfinanzminister braucht Geld und in der Summe werden die Fahrzeugnutzer, auch wenn es Steuererleichterungen gibt, nach der Einführung der Maut immer mehr bezahlen als vorher. Die Bevölkerung wird nun weichgeklopft für dieses Thema.
Jetzt schlägt man uns eine Pauschalmaut vor. In dieser werden die Vielfahrer bevorteilt und die Wenigfahrer geschröpft. Abhilfe könnte da z. B. das Toll Collect-System bieten und vielleicht will man die Diskussion dorthin bewegen.
Ich werde die Diskussion weiter verfolgen, mit Sicherheit.

Erzeugerpreise für Getreide weiterhin sehr hoch

Wie das Statistische Bundesamt meldet, sind die Erzeugerpreise für Getreide gegenüber dem Vorjahreszeitraum weiterhin sehr hoch. Nicht nur Brotroggen liegt um fast 30 % höher, sie wird von der Braugerste mit einer Steigerung von rund 42 % noch getoppt.

Und wir alle wissen, was das für unser gutes Wochenendbier bedeutet!

Die neuen inneren Werte

Das neue iPhone ist da und es ist müßig darüber zu diskutieren, warum es nicht das iPhone 5 ist. Apple wird seine Gründe haben. Ob es richtige Produktionsprobleme beim neuen Display sind oder die Produktionsprobleme aus dem Rechtsstreit mit Samsung als Hauptlieferant ‚herrühren‘, ist völlig egal. Das iPhone 5 ist noch nicht da und wird wohl dann im Frühjahr kommen und das in gewohnter Apple-Qualität bzw. Apple macht sich von den Zulieferern nicht abhängig.

Und was ist mit dem iPhone 4s? Ein bisher nicht überbotenes Gehäuse wurde im Detail verbessert und mit völlig neuen Innereien versehen. Das ist ein eindeutiger Qualitätssprung und es bekommt ein Ausstattungsmerkmal hinzu, dass das Zeug hat, das Apple die Branche einmal wieder revolutioniert. Wenn diese 1.0 Version von Siri nur einigermaßen das hält was es verspricht, dann werden unsere Kopierfreunde von Android und deren Telefonhersteller es bald irgendwie selbst verwenden und sagen, nur so kann ein Telefon funktionieren und Apple soll aufhören sie zu verklagen.

Wer sich die Keynote anschauen möchte, der kann es u. a. hier tun.


Ich werde am ersten Tag versuchen eins von diesen iPhone-Dingern zu erwischen und mich dann an diesem Gesamtkunstwerk erfreuen dürfen.

Dienstag, 4. Oktober 2011

EuGH kippt Exklusiv-Vermarktung von Fernsehrechten im Profifußball

Da kommt wohl einiges in Bewegung. Der EuGH hat wie erwartet die Exklusiv-Vermarktung von Fernsehrechten im Profifußball gekippt.
Für Einzelheiten sollte man das Urteil noch abwarten, aber Details gibt schon mal hier.

Montag, 3. Oktober 2011

Sportrechtevermarktung auf dem Prüfstand

Einige Zeit durfte ich auf diesem Gebiet etwas Staub wischen und daher sind mir die Nöte und Bedenken der Fußballclubs zu Veränderungen in der Sportrechtevermarktung noch in lebhafter Erinnerung.

Derzeit klagt eine britische Wirtin gegen den derzeitigen Status Quo in der Sportrechtevermarktung. Hier insbesondere sind die Pay-TV-Sender Adresse des Ungemachs. Wenn die gute Dame vor dem Europäischen Gerichtshof Recht bekommt, dann wird das erhebliche Auswirkungen auf dieses Marktsegment haben. Manche Juristen holen schon wieder das ‚Bosman-Urteil‘ aus der Trickkiste, aber vielleicht ist der Vergleich doch nicht so falsch. Die Veränderungen wären nach meiner Meinung gewaltig und die Pay-TV-Sender hätten ein weiteres Problem.

Sonntag, 2. Oktober 2011

Wieder Android-Trojaner

Einige Zeit habe ich das Android-Virenproblem links liegen lassen. Anscheinend bedarf dieses Thema wieder stärkere Aufmerksamkeit.

Heute berichten die heise-greise über Verfahren,wie sich die Android-Nutzer mit einem Trojaner infizieren können.


Viel Spaß mit dem Virenscanner!

Heißgelaufene Bremsen an einem Regionalexpress

Wie die Kollegen von Zughalt.de berichten, hat die überhitzte Bremsanlage eines Regionalexpresses einen Großalarm bei der Düsseldorfer Feuerwehr ausgelöst.
Meine Kollegen aus Dortmund Spähenfelde werden die Ursache für diesen Zwischenfall sicherlich schnell finden.

Kann ja mal passieren - IV


Nachdem die DB dem Oberbürgermeister von Wolfsburg hoch und heilig versprochen hatte, den Halt in seiner Stadt nicht mehr zu vergessen, ist es jetzt wieder passiert.
Bleibt mein Tipp: Handynummer vom Lokführer ausfindig machen und vor seinem privaten Zielbahnhof den Herrn eine SMS zwecks Halt zu schicken. Vielleicht hilfst .

Samstag, 1. Oktober 2011

Dienstag ist Apple-Keynote-Zeit


Nun ist es wieder so weit. Am Dienstag gibt es eine Apple-Keynote. Neben den Patentschlachten bringt Apple, im Gegensatz zu manch anderem Konkurrenten, von Zeit zu Zeit revolutionären Neuerungen heraus. Um es für uns interessanter zu machen, beschränkte sich Apple nicht nur auf ihre bisherigen Hauptgeschäftsfelder, sie brachten dann nebenbei andere Industriezweige durcheinander. Die besten Beispiele hierfür sind die Musik- und Telefonindustrie. Den Einen konnte man u. a. beibringen, wie man im Internet Musik verkauft, ohne seine Kunden zu verschrecken. Die Anderen denken jetzt, sie haben eine gute Kopiervorlage, um ihren Kunden endlich ein ordentliches Telefon präsentieren zu können. Deshalb auch die oben erwähnten Patentschlachten von Apple die Kopierfreunde aus aller Welt.
Richtig so!



Natürlich kann nicht jedes Jahr ein so innovatives Produkt erwartet werden wie das iPhone, aber vorgestellt werden diese Produkte immer auf einer Keynote. Bisher hat fast immer in seiner Amtszeit Steve Jobs diese Keynotes gehalten und die Massen fasziniert. Wie ihr alle wisst ist Steve vor wenigen Wochen zurückgetreten und Tim Cook hat das Steuer jetzt fest im Griff. Es wird ein iPhone 5 und 4gs erwartet sowie überarbeitete Macs und iPods. Vielleicht wird der iPod classic in die ewigen Jagdgründe wechseln. Das kann auch den iPod shuffle treffen. Apple ist seit seiner letzten Krise dafür bekannt, dass sie ihre besten Leute auf wenige Produkte ansetzen und ihre Kunden dann mit ausgereiften Produkten überraschen. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten.
Aber auf eins wartet die Apple-Gemeinde besonders, ob Steve bei dieser Keynote noch einmal auf die Bühne kommt und sich von seinen Fans verabschiedet. Fans ist zu viel gesagt, denn im Saal werden hauptsächlich Journalisten sitzen. Trotzdem wäre es ein würdiger Abschied von Steve!

Wer am Dienstag die Keynote verfolgen möchte und vielleicht noch ein paar Infos von links und rechts benötigt, ist nach meiner Meinung bei Mac-TV gut aufgehoben. Kostet zwar für den Abend einen kleinen Obolus, aber dafür bekommt man auch wirklich gute Informationen.

Freitag, 30. September 2011

Grundlagen Ultraschallprüfung - 1

Wie nähert man sich man ein solches Thema? Aus meiner Sicht mit den Grundbegriffen, um die es sich dreht.

A. Begriffe

- Schwingung

Die Schwingung ist ein periodischer, in regelmäßig Zeitabschnitten sich wiederholender Vorgang. [mehr]
Die Schwingung beschreibende Größen sind die Auslenkung, Amplitude A, Schwingungsdauer T und die Frequenz f.
Eine wichtige Formel, die man sich merken sollte, ist f=1/T. Die Frequenz hat die Maßeinheit Herz.
Wichtig ist noch zu wissen, dass man von einer gedämpften und ungedämpften Schwingung spricht. Die ungedämpfte, sich nicht verändernde Schwingung gibt es nur theoretisch.

- Wellen

Eine Welle ist in der Physik ein räumlich und zeitlich veränderliches Feld, das Energie, jedoch keine Materie, durch den Raum transportiert“.
Genau

Betrachten wir jetzt nur die mechanischen Wellen, dann kann man sagen, dass diese sich nur in Materie ausbreiten. Erfolgt der Energietransport über eine elastische Kopplung schwingender Masseteilchen (wie bei den Schallwellen), so handelt es sich um eine elastische Welle.
Elektromagnetische Wellen, wie Licht-, Röntgen- oder Radiowellen, können sich auch im Vakuum ausbreiten.

Bei den elastischen Wellen ist das Kopplungsverhalten zu beachten. Es ist ein großer Unterschied, ob keine, eine starre oder eine elastische Kopplung vorliegt. Bei fehlender oder auch bei einer völlig starren Kopplung kommt es zu keiner Wellenausbreitung. Nur bei einer elastischen Kopplung hat man die gewähr, dass Energie zeitlich verzögert ausgebreitet wird.

Beschreibende Größen von Wellen

Wellenlänge λ=c/f in [mm]

Ausbreitungsgeschwindigkeit c
in der Ultraschallprüftechnik wird c in [m/s] angegeben.

Donnerstag, 29. September 2011

Verbraucherpreise steigen auch

Gestern meldeten die Kollegen des Statistischen Bundesamtes ebenfalls die voraussichtliche Entwicklung der Verbraucherpreise für Deutschland. Dabei werden sich im September 2011 die Verbraucherpreise in Deutschland voraussichtlich um 2,6 % gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhen.

[Mehr hier]

Importpreise steigen weiter

Wie die Kollegen des Statistischen Bundesamtes schreiben, hat „der Index der Einfuhrpreise lag im August 2011 um 6,6 % über dem Vorjahresstand. Im Juli 2011 hatte die Jahresveränderungsrate + 7,5 % und im Juni + 6,5 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt … weiter mitteilt, fiel der Einfuhrpreisindex im August 2011 gegenüber dem Vormonat Juli 2011 um 0,7 %“.

Der Import von Energie beinhaltet die höchsten Steigerungsraten (über 25 % über August 2010).

Da kommt noch einiges auf uns zu!

Mittwoch, 28. September 2011

Multi-Touch Patente

Apple wurden wieder einige Multi-Touch Patente zugesprochen. Im Hinblick auf die immer härter werdenden Auseinandersetzungen auf einem IT-Gebiet der Zukunft, sind das gute Nachrichten für den ‚Erfinder‘ dieser Computerkategorie.
Mit dem Antrag, den Begriff ‚Multi-Touch‘ sichern zu lassen, hat Apple bisher nicht so viel Erfolg. Mal sehen, wie es da weiter geht.

Was sollte man beim Schreiben beachten

Die Kollegen von imgriff.com haben sich dieser Problematik angenommen. Aus meiner Sicht ein sehr guter Artikel. Also ein paar Adjektive und Fremdwörter weniger und schon ist man fast auf der richtigen Spur.

Grundlagen der Ultraschallprüfung - Einleitung

Ich nehme mir wieder etwas vor.
Diesmal möchte ich gern eine kleine Folge von Artikeln schreiben, in denen die Grundlagen der Ultraschallprüfung umrissen werden. Wenn das einigermaßen rund ist, möchte ich gern noch etwas zur Magnetpulver-Prüfung schreiben.
Alles geht sicherlich nicht mal so nebenbei, aber man muss sich nur Ziele setzen

Sonntag, 25. September 2011

Endlich: Bahn erwägt Projektausstieg aus S21

Zeitungsmeldungen zufolge, erwägt die DB einen Ausstieg aus dem Projekt S21. Das sind die ersten Zuckungen auf diesem Gebiet, aber ich werde es weiter im Auge behalten. So leicht ist es wohl heute nicht mehr, an einer Bevölkerung vorbei ein Großprojekt durchzusetzen.

Zum Glück für uns alle!

Nun wird alles anders

Wie die lieben Kollegen vom Statistischen Bundesamt melden, haben im Prüfungsjahr 2010 (Wintersemester 2009/2010 und Sommersemester 2010) 31 % der insgesamt rund 361 700 Hochschulabsolventinnen und -absolventen einen Bachelorabschluss erworben. Damit lag der Anteil der Bachelorabschlüsse erstmals über den traditionellen universitären Abschlüssen, die 2010 einen Anteil von 29 % erreichten. [weitestgehend Originaltext vom Statistischen Bundesamt - hier mehr].

Mal sehen, welche Auswirkungen und welche neue Qualität diese neuen Abschlüsse mit sich bringen. Der ‚Flurfunk‘ in den Firmen hat seine eigene Meinung. Jetzt warten wir mal auf die offiziellen Verlautbarungen und beleuchten dieses Thema dann noch einmal.

Donnerstag, 22. September 2011

Unglaublich, und wo ist eigentlich der Fortschritt bei Windows 7?

Heute war wieder ein besonderer Tag. Ich hatte heute Prüfungsvorbereitung und dann ein DOS-Fanboy voller Freude im Gesicht versucht, mir das Windows-System schmackhaft zu machen. Das ist ja auch völlig in Ordnung, wenn die Argumente stimmen. Die gingen leider total in die Hose.

Ihr kennt das bestimmt, wenn die Herren ihr System, samt Umgebung, in den Himmel heben und dabei nicht merken, dass sie sich einen Großteil ihrer Zeit mit Pofel oder Improvisationen abgeben bzw. begnügen.
Ihr wollt ein Beispiel? Bekommt ihr. Viele DOSianer lieben Excel. Dagegen habe ich wieder nichts einzuwenden. Aber dann überholen sich die Nutzer wieder selbst, indem sie dieses sicherlich auf weiten Strecken gute Programm, z.B. als Schreibprogramm missbrauchen. Der Herr heute sagte mir doch voller Freude, dass man daraus doch so schön Rechnungen generieren kann. Liebe Leute, wir schreiben das Jahr 2011. Damals, in meinem ersten Leben, als ich mir meinen ersten Mac gekauft hatte, einen SE 1/40, da war das aus Mangel einigermaßen guter Schreibprogramme bei denen durchaus üblich. Sogar auch notwendig, wenn man nicht zwischendurch verhungern wollte. Im Jahr 1991 hatten die DOSianer nichts anderes und wir haben sie mit unserem 'wie auf dem Monitor so auf dem Papier' völlig fertig gemacht. Sie waren noch in der technischen Steinzeit und konnten nur staunen. Da war Excel ein willkommenes Hilfsmittel für sie, um diesen Engpass einigermaßen gut zu umgehen. Mein Respekt hatten die, die es mit diesem Programm zu einer wahren Zählfertigkeit gebracht hatten. Sie mussten jeden Punkt, Leerzeichen und Unterstrich genau abzählen, um einen Hauch von einem guten Dokument hinzubekommen.
Aber warum machen die DOS-Fanboys das heute noch? Ist denn Word immer noch so ein zäher Koloss, den man lieber nicht belästigt? Anders kann es nicht sein, denn sonst wurde sich doch keiner freiwillig diesen Käse antun.

Für die Jungs ist das Leben einfach schrecklich, sie merken es nur immer noch nicht.



—-- Artikel wurde auf meinem iPad erstellt

Dienstag, 20. September 2011

Android und alles ringsherum verstößt gegen die Grundsätze freier Software

Sagt jedenfalls der Kollege Richard Stallman. In Diesem Artikel der golemer von .de wird dieses Thema wunderbar analysiert. Nicht nur das Androidsystem an sich steht unter dem Verdacht unfrei zu sein, sondern viele ringsherum installierte Treiber und ähnlicher Groams, steht unter dem selben Verdacht.
Was heißt das für die ach so glückliche Androidgemeinde? Böse Zeiten könnten über sie hereinbrechen. Nicht genug, dass der Hersteller sich berechtigter Weise Kopiervorwürfen gegenübersieht, nein, jetzt könnte er seine Jünger mit der Vision 'Android ist freie Software' hintern Busch geführt haben.

Ich sag doch: Böse Zeiten kommen auf die Androidianer zu.


—-- Artikel wurde auf meinem iPad erstellt

Freitag, 16. September 2011

Microsofts vertane Chance

Die Computerwelt ist im Umbruch, der alles überragende Herrscher Microsoft ist ist in Bedrängnis gekommen. Der Erzrivale aus Cupertino hat vor Jahren einen MP3-Player auf den Markt geworfen und der der Riese lächelte nur. Was sollen wir mit Musik im Portfolio, wir entwickeln 'richtige' Software. Der iTunes-Store ließ zum ersten Mal die M$-Manager aufhorchen. An allem, mit dem man leicht Geld verdienen konnte, waren sie interessiert.
Sie versuchten dann ebenfalls diesen Markt im Sturm zu nehmen. Entwickelten einen MP3-Player in wunderschönen bräunlichen Tönen, einen Store hatten sie auch schnell zur Hand, nur der Erfolg ließ auf sich warten. Vergeblich warteten die Herren in der Microsoft-Zentrale auf den wirklich großen Durchbruch. Nichts tat sich, man traute sich noch nicht einmal nach Europa mit tollen Geräten. Am größten war die Schmach, als man das Produkt einstellte und der Tag kam, an dem man die Verschlüsselungsserver abstellte und die M$-Kunden ihre käuflich erworbene Musik verloren. Dieses hatte man eigentlich als großen Mangel der Konkurrenz aus Cupertino zugeschrieben und den Kunden als Schreckensszenario an den MP-3-Himmel gezeichnet. Nun traf es die eigenen Kunden, die wenigen Windows-Fanboys, die sich mit Ihrem Lieblingskonzern auf die Reise gemacht hatten.
Dann kam das Jahr 2007, Cupertino und Steve Jobs hatten nichts weiter zu tun, als mit einem Smartphone die Welt zu beglücken. Zum Leidwesen der restlichen Konzerne dieses Industriezweiges hatte sich zuvor Jobs dermaßen über die bisherigen Modelle der Konkurrenz geärgert, dass sich Apple genötigt sah, selbst ein revolutionäres Produkt auf den Markt zu bringen. So gestaltet und entwickelt, wie sie es für sich selbst gern hätten. Sie nannten es einfach iPhone. Die Kunden waren von diesem Produkt nicht nur begeistert, sie stand Kopf. Der Schritt, einen App-Store für das iOS anzubieten, stellte sich als das beste Argument für die iOS-Plattform heraus. Ballmer, Big Boss von Microsoft, belächelte Apples Smartphone und sagte, man sei selbst mit Windows Mobile perfekt aufgestellt. Welch ein Irrtum.
Selbst die schwere Krankheit von Steve Jobs hinderte Apple nicht daran, auf eine Rechnerkategorie zu setzen, in der der Microsoft bereits schon über 10 Jahre Feldforschung betrieben hatte und kein Bein auf's Trapez bekam. Die Mannen um Steve Jobs machten alles das, zu was die restlichen Industrie der Mumm fehlte. Um ein sinnvolles Konzept für diese Computerkategorie zu erstellen, haben sie alle bisherige Studien verworfen und auf das iOS, das Betriebssystem des iPhones, gesetzt. Keine Stiftsteuerung, keine Hardware-Tastatur, bis auf den iPod-Anschluss, gibt es keine weiteren Anschlüsse. Kein Dateisystem, nur iTunes, MobileMe o. ä. als Möglichkeit der Datensynchronisation, ein App-Store mit kompatiblen Apps vom iPhone und natürlich als wichtigstes Argument für die neue Zeit: Die Fingersteuerung des iOS. Diese revolutioniert alles, denn eine neue Computerkategorie erfordert einen neuen Ansatz, um diese effizient betreiben zu können. Steve Jobs und seine Mitstreiter haben über diesen Punkt lange nachgedacht und dann sich gegen den Stift entschieden. Was hatte das für Konsequenzen. Sie mussten ganz von vorn anfangen, jede, auch noch so gelungene Software, musste neu geschrieben werden. Nicht jeder war davon begeistert, aber Steve war an der richtigen Stelle wieder der legendäre Sturkopf. Er setzte sich durch und ermöglicht uns ein Blick in eine Betriebssystemarchitektur der Zukunft. Denn in fünf Jahren werden fast alle neuen Rechner nach diesem Prinzip arbeiten. Das Potential dieser neuen Computerkategorie ist bei weitem noch nicht ausgelotet und Steve sagte einmal, dass wichtigste Produkt, welches er zum 'Laufen' brachte, ist das iPad.
Und wie stellt sich Microsoft auf diesem Gebiet auf? Wie man überall liest, mit Windows 8. Ok. Liest man auch, dass Windows 8 eine völlig neue Softwarephilosophie erfordert und die Entwickler alles, aber auch alles wegwerfen müssen und beim Punkt null beginnen müssen? Ich habe das noch nirgends gefunden. Microsoft könnte mit gutem Beispiel voran gehen und diesen Office-Klatteradatsch neu erfinden. Habt ihr davon was gehört? Genau, ich auch nicht. Es ist aber nach Ansicht aller 'Fachjournalisten' die Antwort und der Befreiungsschlag Microsofts auf die Herausforderungen der neuen Zeit.
Wenn dem so ist und Microsoft über DOS und BIOS wieder nur eine neue Schicht kleistert, dann ist das für mich sehr beruhigend. Warum? Weil Microsoft von dieser Denkweise, Tablets sind nur Computer in einem anderen Format wegkommen muss, um in der neuen Zeit mit dabei zu sein. Anders geht es nicht, der Rest ist nur Krampf und geht wieder, nach altem Microsoft-Prinzip, zu lasten der Nutzer. Die Bremsspur wird unglaublich sein, aber sie wird kommen und ob Microsoft in der Zukunft am Tisch der Großen wirklich noch einmal Platz nehmen darf, sehe ich derzeit nicht. Und das beruhigt mich.

:-).


—-- Artikel wurde auf meinem iPad erstellt

Dienstag, 13. September 2011

Die Windows-Fanboys und ihr BIOS-Problem

Das muss man ihnen lassen, Langeweile kommt bei den Windows-Fanboys nicht auf. Manche schrecken bei solchen Zeilen sofort zusammen und fragen sich: Was ist denn jetzt schon wieder los?
Nichts Besonderes, nur das übliche Theater.
Nein, jetzt übertreibe ich, denn wenn eine Schadsoftware im BIOS sein Unwesen treibt, dann ist das doch etwas Besonderes. Was da alles so passiert, kann man hier nachlesen. Es interessiert mich eigentlich nicht wirklich, aber einige der vielen DOS-Leser dieses Blogs könnte es helfen.

Viel Spaß im Vollschutz.

Montag, 12. September 2011

Die Lügen um die Honig-Tablets

Wer weiß schon genau, wo die Probleme bei den Androiden liegen, insbesondere beim Honigbetriebssystem.

Vor ungefähr zwei Monaten hatte ich mich an dieser Stelle bereits mal über die Verteilung der verschiedenen Versionen innerhalb des Android-Kosmoses und über die angeblichen Verkaufszahlen der Android-Tablets, ausgelassen. Damals lag der Anteil des Honigsystems unter einem Prozent innerhalb der gesamten Androidflotte. Jetzt hat sich der Anteil auf 1,4 % erhöht. Das spricht natürlich klar gegen die ‚wahren‘ iPad-Herausforderer und dafür, dass die Probleme mit den Grundlagen im Androidsystem doch größer sind, als die Fachjournalisten zum Besten geben wollen.

Donnerstag, 8. September 2011

Unternehmensberatungen und die Politik

Die Verflechtungen sind offenbar eng, die Abhängigkeiten nicht unbedeutend. Sicherlich sind für die großen Unternehmensberatungen umfangreiche Aufträge nur über diesen Kanal zu akquirieren. Mag alles sein und dann ist aber auch zu verstehen, dass die Politik bei Tagungen oder ähnlichen Veranstaltungen die Bühne, Bekanntheit und 'Seriosität' der großen Unternehmensberatungen nutzt, um neue oder sogar unbeliebte Themen unter das gemeine Volk zu bringen.
So geschehen im hessischen Land. Ministerpräsident Sowieso hat sich für alles stark gemacht, dass aus irgendwelchen Gründen kaum Mehrheiten bekommen dürfte. Selbst in Hessen nicht. Um so mehr musste er wahrscheinlich diese Gelegenheit nutzen und die Unternehmensberater waren für die Werbung mehr als dankbar. Und wenn nur einiges von diesen vorausgedachten Projekten das Licht der Welt erblickt, dann haben die Herren wieder alles richtig gemacht.
Warum schreibe ich hier diese Zeilen? Ganz einfach, aus meiner Sicht sind Verquickungen dieser Art für ein Land und besonders in Verbindung mit bestimmten Ideen, einfach nicht machbar. Vielleicht liegt es auch nur an der Spätform des Kapitalismus, der solche 'Ausrutscher' möglich macht und uns als Volk für völlig normal verkauft.


—-- Artikel wurde auf meinem iPad erstellt

Sonntag, 4. September 2011

Thinkpad Tablet schön dick und mit vielen Anschlüssen

Die Kollegen von golem.de haben das neue Thinkpad Tablet getestet. Mit Stiftsteuerung (wie fortschrittlich), schön dick und natürlich mit vielen und noch mehr Anschlüssen. Leider fehlt der bei den DOS-Fanboys doch so beliebte VGA-Anschluss. Wie kann ein harter Einsatz in der Geschäftswelt möglich sein ohne VGA-Anschluss. Aus meiner Sicht völlig undenkbar. Denn wenn ich ins vergangene Jahrtausend zurückschauen muss, um meine Klientel mitzunehmen (z. B. mit einem schönen Stift), dann gehört auch VGA dazu. Und Freunde, so viel dicker wäre dieses Pad-Dingens dann auch nicht geworden.

Samsung sieht sich in der Tablet-Klemme

Der Streit zwischen Apple und Samsung um verletzte Patent- und Gebrauchsmusterrechte geht in eine nächste Runde. Wie ich finde, wird zum Glück für die Rechteinhaber, nun eine härtere Gangart angeschlagen:
Samsung muss alle Galaxy-Tablets sowie die gesamte zugehörige Werbung und weitere Informationen von der IFA 2011 nehmen.

Auch wenn die Qualitätsjournalisten von Spiegel-Online mitheulen, ist das doch ein angemessener Weg eines vermeintlichen Rechteinhabers, sich vor kopierender Konkurrenz zu schützen. Die endgültige Klärung steht sowieso bald vor den Gerichten an. Die Sache wird uns also noch weiter begleiten.

Ich freue mich darauf.

Schienengüterverkehr nimmt im ersten Halbjahr 2011 erheblich zu

Wie das Statistische Bundesamt meldet, nahm der Schienengüterverkehr in Deutschland im ersten Halbjahr 2011, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, um 8,1 % zu. Die größten Zuwächse gab es bei Erze, Stein und Erden mit ca. 20 % und Metall und Metallerzeugnisse mit 13,1 %. Der höchste Rückgang war bei den Erzeugnissen der Land- und Forstwirtschaft sowie Fischerei zu verzeichnen. Hier lag der Rückgang bei -25 %.

Samstag, 3. September 2011

Bahn veranstaltet dieses Wochenende Dampfloktage in Meiningen

Für alle Fans der alten Dampfrösser ist wohl dieses Wochenende (03.09. / 04.09.11) ein Pflichttermin. Mehr als 15 Dampflokomotiven sollen zu bewundern sein und wer will, kann einen Ehrenlokführer-Schein ablegen.

Denn man tau und viel Spaß in Meiningen.