Was muss ich mir immer von den DOS- bzw. Windows-Fanboys anhören, wie diese z. B. hier:
-‚Früher war DOS/Windows wirklich unsicher, mit Windows 7 aber nicht mehr‘
-‚Jetzt hat Microsoft mit Windows 7 in puncto Sicherheit mindestens gleichgezogen‘ oder
-‚Internetunsicherheit ist nicht mehr das Thema von Windows 7‘.
Wenn das so ist, dann frage ich mich ernsthaft, warum solche Artikel erscheinen und damit die DOS- bzw. Windows-Fanboys an die Hand nehmen müssen! Warum, wenn alles genauso gut oder noch besser als bei OS X ist, müssen dann die Damen und Herren mit ihrem angehimmelten System in ständiger Angst im Internet leben?
Es gibt natürlich eine einfache Antwort auf diese Fragen :-)!
Samstag, 30. Juli 2011
Freitag, 29. Juli 2011
Ganz vergessen
Ist mir völlig durchgerutscht, aber der Schockwellenreiter hat mich gerettet. Man braucht sie ja irgendwie des Öfteren.
Glückwunsch an alle Daten-Freddys dieser Welt :-) und bleibt den Usern gewogen.
Glückwunsch an alle Daten-Freddys dieser Welt :-) und bleibt den Usern gewogen.
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Tag der Systemadministratoren
Bierabsatz gestiegen
Wenn das keine gute Nachricht ist, dann weiß ich auch nicht mehr ☺.
Und zwar um 1% im ersten Halbjahr 2011 gegenüber dem Vorjahreszeitraum erhöhte sich der Absatz, so das Statistische Bundesamt.
Leider ist auch der Absatz dieser komischen gemischten Biersorten gestiegen.
Nix für richtige Männer!
Und zwar um 1% im ersten Halbjahr 2011 gegenüber dem Vorjahreszeitraum erhöhte sich der Absatz, so das Statistische Bundesamt.
Leider ist auch der Absatz dieser komischen gemischten Biersorten gestiegen.
Nix für richtige Männer!
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Bierabsatz
Google hat Probleme mit seinem Android Market
Die Kollegen von golem.de haben dieses Problem von Google ausgebuddelt. Seit über drei Wochen werden Applikationen über die Suchfunktion des Markets nicht mehr gefunden. Das hat natürlich erhebliche finanzielle Folgen für die betroffenen Entwickler. Leider hat Google das Problem noch nicht lokalisieren können.
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Android Market
Lizenzerwerb von gebrauchter Software - bestehende Hürden
Ein schwieriges Thema, besonders für kleinere Firmen ist der Erwerb von gebrauchten Softwarelizenzen ein interessantes Thema. Aber welche Hürden bestehen dabei und wo können die Fußangeln liegen. Im Artikel der Kollegen von channelpartner.de werden die wichtigen Grundlagen dargelegt. Einfach gesagt geht es darum: Vom neuen Besitzer muss eine lückenlose Nutzerkette für die Software dargestellt werden. Ob letztendlich nur eine notarielle Bestätigung ausreichend ist, darüber streiten sich noch die Geister.
Mir persönlich scheint das alles ein wenig überzogen und solche Erwerbsprozesse müssen für das wirkliche Leben noch handhabbar bleiben.
Mir persönlich scheint das alles ein wenig überzogen und solche Erwerbsprozesse müssen für das wirkliche Leben noch handhabbar bleiben.
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Donnerstag, 28. Juli 2011
Verbraucherpreise steigen voraussichtlich um 2,4% zum Vorjahreszeitraum
So meldet es das Statistische Bundesamt.
Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherindex (was auch immer das sein mag) für Deutschland liegt für den gleichen Zeitraum sogar bei +2,6%.
Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherindex (was auch immer das sein mag) für Deutschland liegt für den gleichen Zeitraum sogar bei +2,6%.
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Verbraucherpreise
Multi-Touch-Gesten in Mac OS X Lion
Mit dem großen Betriebssystem-Update OS X, Version 7, hat Apple einen weiteren Schritt in eine neue Ära der Computertechnik vollzogen. Die aus Snow Leopard bekannten Multi-Touch-Gesten wurden konsequent weiter entwickelt. Apple betritt mit dieser Betriebssystemvariante wieder einmal Neuland. Die Entwicklung geht eindeutig weg von den bisherigen Eingabemedien , hin zum reinen Multitouch-Computer. Jetzt liegt es an uns Nutzern, uns mit der neuen Technologie auseinanderzusetzen und sie anzuwenden, ihr eine Chance zu geben. In der Computerbranche gibt es wohl keine andere Klientel, außer die Mac-User, die sich immer wieder auf solche Ausflüge ins technologische Neuland gern einlassen.
Meine Erfahrungen sind: Ich habe mich nach der Umstellung auf Lion bewusst auf das Trackpad gesetzt und nach gut einer Woche möchte ich so schnell nicht mehr mit einer Maus arbeiten. Einmal in die Gesten eingearbeitet, spürt man die Magie die von ihnen ausgeht. Das hat nichts mehr mit der Arbeitsweise von grobschlächtigen 50-Tasten-Mäusen zu tun. Sicherlich gibt es auf diesem Gebiet noch viel zu entwickeln und zu verbessern - auch von Apple. Hier können sich aber auch die anderen Computergrößen gern einbringen. Eine reine Kopie dieser Technologie, wie sie bei den Smartphones jetzt üblich ist, bringt uns alle hier nicht weiter. Ein anderer großer Anbieter versucht in seiner geplanten Systemvariante 8 auch auf diesen Zug aufzuspringen. Sein Konzept sieht aber so aus, dass auf die bisherige GUI nur eine Bedienoberfläche übergestülpt wird und er Rest bleibt fast so wie bisher. Für alle Beteiligten hat das einen Riesenvorteil, man braucht System und Applikationen nicht von Grund auf neu zu programmieren. Nach meiner Ansicht muss das aber so sein, denn die neue Technologie verlangt für ein leichtes Umgehen mit ihr, eine andere Herangehensweise. Wenn man diesen entscheidenden Schritt nicht wagt, dann hat der User später ein System vor der Nase, was allen alles Recht machen will. Der Nachteil wäre: Das Konzept ist mehr als nur ein Kompromiss und weil der enorme Vorteil der neuen Technologie z. T. erheblich geschwächt wird, kann der Benutzer nie auf solche Möglichkeiten zurückgreifen, die ihm die neue Welt bieten könnte.
Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich mich mit dieser Betriebssystemvariante näher beschäftigen. Man sollte fair sein und den Herren noch Zeit geben, ihr Zukunftskonzept besser darzustellen.
[ursprüngliche Abb.: Apple]
Mittwoch, 27. Juli 2011
Amazon-Tablet mit eingeschränktem Funktionsumfang?
Wie die Kollegen von macnotes.de vor einigen Tagen meldeten, beabsichtigt Amazon ein Android-Tablet auf den Markt zu bringen, dass nur eine Zwei-Finger-Eingabe zulässt.
Der Grund für diese erhebliche Einschränkung der Bedienbarkeit dieses Tablets liegt zum einen in der kostengünstigeren Fertigung dieser ‚einfachen’ Panels und zum anderen sicherlich in der Verfügbarkeit qualitativ hochwertiger Panels. Diese lassen, wie auf dem iPad gewohnt, ohne weiteres eine Mehr-Finger-Eingabe zu.
Ich bin mal gespannt, wie die angesagten Fachjournalisten dann so ein Pofel-Tablet bewerten, was sicherlich massenhaft über VGA- und sonstige jahrtausendealte Anschlüsse verfügt, aber doch fast nichts kann.
Mit diebischer Freude in mir warte ich auf die ersten Testberichte.
Der Grund für diese erhebliche Einschränkung der Bedienbarkeit dieses Tablets liegt zum einen in der kostengünstigeren Fertigung dieser ‚einfachen’ Panels und zum anderen sicherlich in der Verfügbarkeit qualitativ hochwertiger Panels. Diese lassen, wie auf dem iPad gewohnt, ohne weiteres eine Mehr-Finger-Eingabe zu.
Ich bin mal gespannt, wie die angesagten Fachjournalisten dann so ein Pofel-Tablet bewerten, was sicherlich massenhaft über VGA- und sonstige jahrtausendealte Anschlüsse verfügt, aber doch fast nichts kann.
Mit diebischer Freude in mir warte ich auf die ersten Testberichte.
Importpreise Juni 2011
Die Einfuhrpreise befinden sich im Juni immer noch auf einem sehr hohen Niveau und liegen 6,5% über dem Vorjahresstand, so meldet es das Bundesamt für Statistik. Seit April (+9,4%) verringert sich aber die Steigerungsrate stetig.
Im Vergleich zum Vormonat gab es nur eine Steigerung von 0,6%.
Die größten Zuwächse im Juni gab es bei Getreideimporten (+48%), Düngemittel und Rohkaffee (+39%), Eisenerz und Rohöl (+26%).
Im Vergleich zum Vormonat gab es nur eine Steigerung von 0,6%.
Die größten Zuwächse im Juni gab es bei Getreideimporten (+48%), Düngemittel und Rohkaffee (+39%), Eisenerz und Rohöl (+26%).
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Importpreise
Dienstag, 26. Juli 2011
Gesichtserkennung und Google
Wie die heise-greise melden, hat Google seine technologischen Grundlagen zur Gesichtserkennung ausgebaut und das Unternehmen Pittsburgh Pattern Recognition übernommen. Dieses Unternehmen bietet seit 2004 Software zur Erkennung von Gesichtern auf Fotografien und Filmen an.
Da muss man sich erst einmal zurück lehnen und darüber nachdenken, wohin die Reise mit uns geht.
[Mehr]
ursprüngliche Grafik: Urheber unbekannt
Da muss man sich erst einmal zurück lehnen und darüber nachdenken, wohin die Reise mit uns geht.
[Mehr]
ursprüngliche Grafik: Urheber unbekannt
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Google
Mehr Beschäftigte im öffentlichen Dienst für Bildung und Kinderbetreuung
Laut dem Statistischen Bundesamt waren bis Mitte 2010 an Hochschulen, Schulen und Kindergärten ein Anstieg an Beschäftigten im öffentlichen Dienst zu verzeichnen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum waren es 0,8% mehr Beschäftigte in diesem Bereich.
Aus meiner Sicht eine durchaus positive Entwicklung.
Aus meiner Sicht eine durchaus positive Entwicklung.
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Bildung
Sonntag, 24. Juli 2011
Tipps und Tricks zu Lion
Ich habe ein paar schöne Tipps und Tricks zu Lion im Netz gefunden. Die wollte ich euch nicht vorenthalten.
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Lion
Ohne Probleme durch die Republik
Ich bin diese Woche quer durch unser Land gefahren und es lief alles BLENDEND ab. Auf der Rückfahrt hatten wir noch einen Halt vor Berlin, denn wir waren zu früh dran.
Wer meckert, der muss auch mal die guten Seiten darstellen. Habe ich hiermit getan :-).
Wer meckert, der muss auch mal die guten Seiten darstellen. Habe ich hiermit getan :-).
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DB
Die WELT-Lüge und die Android-Tablets

Manchmal fahre ich mit der DB durch unser schönes Land und dann bekomme ich immer einige Zeitungen auf den Tisch geknallt. Diese lese ich, je nach Reisedauer, mehr oder weniger intensiv durch.
Diesmal war es neben der Süddeutschen auch die WELT KOMPAKT vom Freitag. Und in der WELT KOMPAKT ist mir ein Artikel von Jürgen Stüber in die Hände gefallen. Es geht in diesem Artikel im Prinzip um den Markt der Zukunft, den Tablet-Markt. Der guter Herr Stüber schreibt, dass der Markt rasant wächst und das so langsam die Androiden dieses Feld für ich entdecken.
Da war der Punkt, wo der Herr Stüber meine volle Aufmerksamkeit hatte. Er schreibt vom Platzhirsch iPad und das es beim Appleprodukt eine Steigerungsrate von über 180% zum Vorjahreszeitraum gibt. So weit so gut. Nun kommt er aber um die Ecke, das dass alles nur die halbe Wahrheit ist. Die Android-Tablets hätten jetzt einen Marktanteil von 30% und wenn man das relativiert, dann hätte das iPad absolut Marktanteile von 33% verloren. Und viele wetten schon, wann genau das iPad unter die 50%-Marke fällt.
Lieber Herr Stüber, es geht nicht um das Wann und Wie. Hier können die Zahlen in der Zukunft sonst wie sein. Die kennen wir alle nicht. Was wir aber kennen, das sind die derzeitigen Zahlen und was wir auch kennen, Herr Kollege, das ist Recherche. Wenn sie die Zahlen dieses Hampelmann-Marktforschungsunternehmens mal mit anderen verglichen hätten (Recherche), dann wäre sogar Ihnen aufgefallen, dass diese einfach nicht stimmen können.Zum Beispiel hätten Sie die aktuelle Zahlen von Google nehmen können und wären mit Ihrem Artikel sicherlich nicht soweit ins Abseits gekommen. Denn nach Google-Statistik, bewegt sich die Verbreitungsrate des Tablet-tauglichen Systems 3.x im Promillebereich zu den anderen Android-Systemen. Aber nach den Prozentpunkten die Sie nennen, dann müssten einige Millionen Android-Tablets auf dem Markt umherschwirren und das wäre nie und nimmer im Promillebereich.
Dieter Nuhr sagt in so einem Fall:
‚Wenn man von etwas keine Ahnung hat, dann einfach mal Fresse halten!!!‘
Mittwoch, 20. Juli 2011
Mal hier, mal da - Android 3.2 erschienen
Dieses von Google vorangetriebene Betriebssystem für Tablets ist in der Version 3.2 erschienen. Wie das dann bei Android so ist, erscheint es erst einmal hier und dann dort. Steckt bestimmt eine tiefere Logik dahinter, die sich mir nicht so richtig erschließt.
Ich möchte niemanden verwirren, aber das 7“-Tablet von Huawei soll schon vor einiger Zeit mit Android 3.2 gesichtet worden sein. Ist bestimmt eine völlig andere Androidversion 3.2 :-).
Ich möchte niemanden verwirren, aber das 7“-Tablet von Huawei soll schon vor einiger Zeit mit Android 3.2 gesichtet worden sein. Ist bestimmt eine völlig andere Androidversion 3.2 :-).
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Android
Dienstag, 19. Juli 2011
Kann ja mal passieren - III
Wieder einmal die DB, wieder ein ICE und, damit es nicht langweilig wird, wieder ein verpasster planmäßiger Halt in Wolfsburg.
Vielleicht sollte man sicherheitshalber, wenn man z. B. in Wolfsburg aussteigen will, dem Lokführer eine SMS schicken. Könnte hilfreich sein.
Vielleicht sollte man sicherheitshalber, wenn man z. B. in Wolfsburg aussteigen will, dem Lokführer eine SMS schicken. Könnte hilfreich sein.
Montag, 18. Juli 2011
DB will umstrukturieren
Wie der Tagesspiegel heute mitteilt, gibt es bei der DB interessante Umbaupläne. Nach dem Ankauf der englischen Arriva-Gruppe und der dort über die Ufer tretenden Kosten, sollen viele der 100 Tochtergesellschaften der DB gebündelt werden. Man hat mit einmal festgestellt, dass für jede einzelne Tochtergesellschaft von teuren Wirtschaftsprüfern ein Jahresabschluss zu erstellen ist. Außerdem benötigt jede dieser Töchter ihren eigenen Aufsichtsrat. Ein Szenario bei diesen Umbauplänen betrifft die Fusion der Berliner und der Hamburger S-Bahn, was aber am Sonntag von einem Bahnsprecher zurückgewiesen wurde. Bei diesen GmbH’s mit ähnlichen Geschäftszweck, wäre nach meiner Meinung ein gewisser Synergieeffekt zu erwarten.
Weitere Umbaupläne wurden aber vom Verkehrsministerium gestoppt. Man wollte die eigenständigen Aktiengesellschaften für Fern-, Nah- und Güterverkehr in GmbH’s umwandeln und dem Vorstand direkt unterstellen. Diese Aktiengesellschaften wurden 1993 mit dem Ziel gegründet, zur gegebenen Zeit den gesamten Konzern oder Teile davon zu privatisieren.
Schon erstaunlich, dass Bahnchef Grube einen solchen Vorstoß macht. Oder sollte man lieber Testballon dazu sagen?
Weitere Umbaupläne wurden aber vom Verkehrsministerium gestoppt. Man wollte die eigenständigen Aktiengesellschaften für Fern-, Nah- und Güterverkehr in GmbH’s umwandeln und dem Vorstand direkt unterstellen. Diese Aktiengesellschaften wurden 1993 mit dem Ziel gegründet, zur gegebenen Zeit den gesamten Konzern oder Teile davon zu privatisieren.
Schon erstaunlich, dass Bahnchef Grube einen solchen Vorstoß macht. Oder sollte man lieber Testballon dazu sagen?
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DB
Eisenbahngüterverkehr steigt im 1. Quartal
Wie das allseits beliebte Statistische Bundesamt mitteilt, nahm der Eisenbahngüterverkehr im 1. Quartal 2011 um 10,6% zu. Insgesamt wurden 92,2 Mio. Tonnen befördert. Dieses Wachstum ist sehr erfreulich, aber man kommt leider noch nicht an das starke 1. Quartal 2008 heran. Damals wurden insgesamt 94,8 Mio. Tonnen transportiert. Danach gab es allein im 1. Quartal 2009 einen Rückgang um 21,2%.
Am stärksten stiegen die Güterarten Erze, Steine und Erden um 30,4% und am meisten sank der Transport von Erzeugnissen der Land- und Forstwirtschaft. Diese Transportleistung sank um 21,0%
Am stärksten stiegen die Güterarten Erze, Steine und Erden um 30,4% und am meisten sank der Transport von Erzeugnissen der Land- und Forstwirtschaft. Diese Transportleistung sank um 21,0%
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Güterverkehr
Erfurter Bahn (EB) wird voraussichtlich Strecke zwischen Hof und Gera übernehmen
Wie die Bayrische Eisenbahngesellschaft (BEG) vor einigen Tagen mitteilte, wird die Erfurter Bahn voraussichtlich ab Beginn Sommerfahrplan 2011 ein verbessertes Angebot zwischen Hof und Gera anbieten. „Gemeinsam mit den Nahverkehrsgesellschaften in Thüringen und im Vogtland beabsichtigt die BEG die Vergabe eines Zwei-Stundentakts an die Erfurter Bahn, die bereits das Dieselnetz Ostthüringen im Raum Gera gewonnen hat. Das gegenüber heute verdoppelte Zugangebot nach Thüringen wird zusätzlich zur Vogtlandbahnlinie Hof – Plauen auch in Feilitzsch bei Hof halten, sofern es dort zu einem auf die Schiene abgestimmten Buskonzept kommt.“ so die Pressemeldung der BEG vom 28.06.11.
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Erfurter Bahn
Samstag, 16. Juli 2011
Apple vs. HTC
Die Kollegen vom Handelsblatt berichten über eine Entscheidung in der zweiten Instanz im Streit um Patentverletzungen zwischen Apple und HTC. Nach der o. g. Meldung hat das Verwaltungsgericht der US-Handelsbehörde ITC den asiatischen Handyhersteller für schuldig befunden, diverse Patente von Apple verletzt zu haben.
Es wird auch weitgehend davon ausgegangen, dass nicht das relativ junge Unternehmen HTC, mit seinem noch recht dünnen Patent-Portfolio, Apples Ziel dieser grundsätzlichen Patentklage ist, sondern das Betriebssystem Android von Google. Wenn das Zutrifft, was der Patentexperte im o. g. Artikel sagt und Apples Patente treffen wirklich den Kern von Android, dann hat Google ein erhebliches Problem mit seinem Betriebssystem. Die Auswirkungen wären so gravierend, dass mit Sicherheit anzunehmen ist, dass sich HTC (Google) nicht einfach so geschlagen geben.
Ich werde wohl die Urheberrechtsprobleme von Google weiter im Auge behalten müssen.
Es wird auch weitgehend davon ausgegangen, dass nicht das relativ junge Unternehmen HTC, mit seinem noch recht dünnen Patent-Portfolio, Apples Ziel dieser grundsätzlichen Patentklage ist, sondern das Betriebssystem Android von Google. Wenn das Zutrifft, was der Patentexperte im o. g. Artikel sagt und Apples Patente treffen wirklich den Kern von Android, dann hat Google ein erhebliches Problem mit seinem Betriebssystem. Die Auswirkungen wären so gravierend, dass mit Sicherheit anzunehmen ist, dass sich HTC (Google) nicht einfach so geschlagen geben.
Ich werde wohl die Urheberrechtsprobleme von Google weiter im Auge behalten müssen.
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Urheberrecht
Freitag, 15. Juli 2011
Schiedsgerichtsverfahren um die Maut geht weiter
Die Geschichte kennt fast jeder: Ein Konsortium entwickelt und führt ein ambitioniertes und milliardenteures Produkt im Auftrag für den Bund in die Praxis ein. Das Konsortium kann das Produkt nicht termingerecht an den Start bringen und dadurch entgehen dem Bund Milliarden an Einnahmen. Gemäß Vertrag zwischen den beiden werden Unstimmigkeiten vor einem Schiedsgericht ausgetragen. Bei diesem Streit geht es um ca. 5.000.000.000€, die der Bund von den Konsorten haben möchte. Spätestens jetzt weiß jeder um welches Vorhaben es geht. Genau, um das LKW-Mautsystem. Nach dem verzögerten Start eine wahre Erfolgsgeschichte. Aber nun stehen nun mal diese Forderungen des Bundes im Raum und die Konsorten sind in keiner Weise dazu bereit, diese Kosten zu übernehmen. Natürlich hofft jeder Verkehrs- bzw. Finanzminister auf einen solchen Geldregen. Aber halten wir das wirklich für realistisch, dass eine deutsche Regierung zwei deutsche Großkonzerne ‚bis aufs Hemd auszieht‘?
Ich bin mal gespannt, wie die Einigung in einigen Jahren aussehen wird.
Ich bin mal gespannt, wie die Einigung in einigen Jahren aussehen wird.
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Toll Collect
Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe geht zurück
Und zwar um 0,9% zum Vormonatsumsatz, so meldet es das Statistische Bundesamt. Der Abwärtstrend ist in fast allen Branchen festzustellen. Ausnahmen bilden hier die Metall- und die Elektroindustrie. Selbst der Maschinenbau musste einen Umsatzrückgang von 1,9% verkraften.
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Schadsoftware im Android Market
Wie die Kollegen von golem.de vor einigen Tagen meldeten, hat Google immer noch keine Vorkehrungen treffen können, die verhindert, dass Schadsoftware in den Android Market geladen werden kann.
Bemerkenswert ist mittlerweile daran, dass Hersteller von Antivirensoftware auf diese Vorfälle hinweisen mussten. Aus dem Hause Google soll keine Information gekommen sein.
Das ist schon sehr bedenklich.
Bemerkenswert ist mittlerweile daran, dass Hersteller von Antivirensoftware auf diese Vorfälle hinweisen mussten. Aus dem Hause Google soll keine Information gekommen sein.
Das ist schon sehr bedenklich.
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Schadsoftware
Mehr wissenschaftliches Personal an Hochschulen
Man will es nicht glauben, besonders wenn man andere Artikel zu diesem Thema liest, aber es ist anscheinend doch wahr: Es gab 2010 8% mehr wissenschaftliches Personal an deutschen Hochschulen. Das meldete das Statistische Bundesamt vor wenigen Tagen. Interessant sind hier die Zahlen über den Frauenanteil im wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Teil (hauptsächlich Verwaltung).
Kann jeder mal selbst nachlesen, aber es wird nicht erklärt, warum Frauen die Verwaltung mit 70% dominieren.
Kann jeder mal selbst nachlesen, aber es wird nicht erklärt, warum Frauen die Verwaltung mit 70% dominieren.
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Es geht um die Grundlagen von Android | Update 18:40 Uhr
Es kämpfen zwei Giganten aus der IT-Branche. Der Streit dreht sich um die Grundlagen des Betriebssystems Android von Google und Streitauslöser ist Oracle. Als Inhaber vieler Java- und sonstiger Patente hat Oracle Google wegen der Verletzung einiger dieser um einige tausend Millionen verklagt.
Was macht in einem solchen Fall der eine Gigant? Er lässt irgendwie die gültigen Patente für unwirksam erklären. Das treibt den anderen Giganten wieder auf den Plan und der kontert mit Widerrede, weil diese doch wirksam sind. Dann geht der Streit in die nächste Runde. An diesem Punkt befinden wir uns jetzt.
Ich werde die Sache mal weiter verfolgen.
Update 18:40 Uhr
Upps, das geht jetzt richtig zur Sache.
Erst sollen drei wichtige Figuren von Google bei einer der nächsten Gerichtsverhandlungen aussagen. Insbesondere zu Abstimmungen und Ergebnisse der Lizenzverhandlungen zwischen Sun und Google.
Dann soll der Big Boss, Larry Page, höchstpersönlich in den Zeugenstand. Das lässt Google besonders schäumen.
Wie bei den heise-greisen zu lesen, könnte sich die finanzielle Belastung für Google bei einem ungünstigen Verlauf der Verhandlungen schnell von 2.600.000.000 $ auf 8.000.000.000 $ ausweiten.
Was macht in einem solchen Fall der eine Gigant? Er lässt irgendwie die gültigen Patente für unwirksam erklären. Das treibt den anderen Giganten wieder auf den Plan und der kontert mit Widerrede, weil diese doch wirksam sind. Dann geht der Streit in die nächste Runde. An diesem Punkt befinden wir uns jetzt.
Ich werde die Sache mal weiter verfolgen.
Update 18:40 Uhr
Upps, das geht jetzt richtig zur Sache.
Erst sollen drei wichtige Figuren von Google bei einer der nächsten Gerichtsverhandlungen aussagen. Insbesondere zu Abstimmungen und Ergebnisse der Lizenzverhandlungen zwischen Sun und Google.
Dann soll der Big Boss, Larry Page, höchstpersönlich in den Zeugenstand. Das lässt Google besonders schäumen.
Wie bei den heise-greisen zu lesen, könnte sich die finanzielle Belastung für Google bei einem ungünstigen Verlauf der Verhandlungen schnell von 2.600.000.000 $ auf 8.000.000.000 $ ausweiten.
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Mittwoch, 13. Juli 2011
KMU
Heute fand ich einen schönen Artikel auf den Internetseiten des Statistischen Bundesamtes. Es geht um den „Zugang kleiner und mittlerer Unternehmen (Ergänzung Verf.: KMU) zu Finanzmitteln“.
Ein leidiges Thema, dass ich aus eigener Erfahrung kenne. Fördermittel für Investitionen oder Forschungsprojekte werden von Banken gern an größere Firmen oder nur in Verbindung mit staatlichen Instituten bzw. Universitäten vergeben. Oft gehen dabei die Vorteile, die die KMU mitbringen, verloren. Hauptsache Sicherheit oder Finanzierung der öffentlichen Institute ist indirekt gesichert.
Da die KMU aber über die Hälfte der Arbeitnehmer beschäftigen und innerhalb unserer Volkswirtschaft einen großen Anteil am Gesamtumsatz erwirtschaften, sind Förder- und Finanzierungsmaßnahmen ein wichtiger Bestandteil für die Fortentwicklung der Gesamtwirtschaft. Leider hat die Politik meistens nur die Großen im Auge, aber die Auswertungen vom Statistischen Bundesamt könnten manche von denen mindestens mal zum Nachdenken anregen. Hier werden die Vorteile und die Schwächen der KMU aufgezeigt, für die die Politik einige, nicht alle, Antworten finden muss.
Lesebefehl für alle, die sich damit beschäftigen wollen oder müssen
Ein leidiges Thema, dass ich aus eigener Erfahrung kenne. Fördermittel für Investitionen oder Forschungsprojekte werden von Banken gern an größere Firmen oder nur in Verbindung mit staatlichen Instituten bzw. Universitäten vergeben. Oft gehen dabei die Vorteile, die die KMU mitbringen, verloren. Hauptsache Sicherheit oder Finanzierung der öffentlichen Institute ist indirekt gesichert.
Da die KMU aber über die Hälfte der Arbeitnehmer beschäftigen und innerhalb unserer Volkswirtschaft einen großen Anteil am Gesamtumsatz erwirtschaften, sind Förder- und Finanzierungsmaßnahmen ein wichtiger Bestandteil für die Fortentwicklung der Gesamtwirtschaft. Leider hat die Politik meistens nur die Großen im Auge, aber die Auswertungen vom Statistischen Bundesamt könnten manche von denen mindestens mal zum Nachdenken anregen. Hier werden die Vorteile und die Schwächen der KMU aufgezeigt, für die die Politik einige, nicht alle, Antworten finden muss.
Lesebefehl für alle, die sich damit beschäftigen wollen oder müssen
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Samstag, 9. Juli 2011
Deutsche Ausfuhren im Mai 2011 um fast 20% höher als im Vorjahreszeitraum
Wie das Statistische Bundesamt meldet, waren „die deutschen Ausfuhren im Mai 2011 um 19,9% und die Einfuhren um 15,6% höher als im Mai 2010. Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Ausfuhren gegenüber April 2011 um 4,3% und die Einfuhren um 3,7% zu.“
Der bereinigte Außenhandelsbilanzüberschuss lag im Mai 2011 bei 12,8 Milliarden €.
Diese Zahlen muss man sich noch einmal in Ruhe ansehen. Who
Der bereinigte Außenhandelsbilanzüberschuss lag im Mai 2011 bei 12,8 Milliarden €.
Diese Zahlen muss man sich noch einmal in Ruhe ansehen. Who
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Ausfuhr
Freitag, 8. Juli 2011
Verteilung innerhalb der Android-Versionen
Viele große Fachjournale, allen voran die heise-greise, heben die die aus ihrer Sicht immensen Vorteile des Android-Kosmoses hervor. Besonders auf dem Markt der Zukunft, dem Tablet-Markt, wird die Software und besonders die Hardware der verschiedenen Hersteller gelobt. Bei der Software wird z. B. wegen der Freiheit in der Benutzung hervorgehoben. Gefühlte 100.000 Einstellungen kann der Nutzer am Gerät vornehmen. Mit oder ohne Firewall, Malware- und Virenscanner, da bleibt kein Wunsch offen. Das Funkeln in den Augen bekommen die Kollegen aber besonders bei der Hardware. Alle Konkurrenzprodukte punkten auf wichtigen Gebieten gegenüber dem iPad. Zuerst können sie alle Flash abspielen (oder doch nicht mehr?), dann haben sie neben dem Standardanschluss USB sicherlich noch VGA, irgendwas von IBM von vor 40 Jahren und und und. Beides zusammengemixt und gut verrührt - oder doch geschüttelt? - dann kommt immer eine hervorragende Bewertung raus. Na ja, da fehlt es vielleicht mal da oder dort, aber unterm Strich sind es aus ihrer Sicht schon sehr gute Alternativen für das iPad. Eins muss man den Kollegen noch lassen, sie verweisen schon darauf, dass eine richtige Tabletnutzung erst mit Android 3.x möglich ist. Das sagt sogar Google selbst und empfiehlt jedem Hersteller, den Honigkram dafür zu installieren.
Nun veröffentlichte Google selbst eine Statistik über die Verteilung der verschiedenen Android-Versionen in den letzten 14 Tagen (Zugriffszahlen auf den Market). Also die ist mehr als aktuell. Spätestens hier müsste der enorme Schub auf dem Tablet-Markt auch bei den Android-Systemen erkennbar werden!
Leider Fehlanzeige. Wenn man nicht Wunschzahlen mancher Kollegen nimmt, sondern belastbares Zahlenmaterial, dann sieht die Sache ganz anders aus. Honig-Tablets (Android 3.x) kommen auf weniger als 1% Anteil bei den Android-Systemen. Das ist aus meiner Sicht sehr ernüchternd und das liegt nicht am Android-System. Natürlich gibt es da noch viele Baustellen und einige Punkte sind noch nicht so gelöst wie sie für den Kunden am besten wären (nicht nur der Freak zählt), sondern die Hardware kommt, trotz bester Kritiken, beim Kunden nicht an. Vielleicht steht Flash oder USB doch nicht über allem!
Nun veröffentlichte Google selbst eine Statistik über die Verteilung der verschiedenen Android-Versionen in den letzten 14 Tagen (Zugriffszahlen auf den Market). Also die ist mehr als aktuell. Spätestens hier müsste der enorme Schub auf dem Tablet-Markt auch bei den Android-Systemen erkennbar werden!
Leider Fehlanzeige. Wenn man nicht Wunschzahlen mancher Kollegen nimmt, sondern belastbares Zahlenmaterial, dann sieht die Sache ganz anders aus. Honig-Tablets (Android 3.x) kommen auf weniger als 1% Anteil bei den Android-Systemen. Das ist aus meiner Sicht sehr ernüchternd und das liegt nicht am Android-System. Natürlich gibt es da noch viele Baustellen und einige Punkte sind noch nicht so gelöst wie sie für den Kunden am besten wären (nicht nur der Freak zählt), sondern die Hardware kommt, trotz bester Kritiken, beim Kunden nicht an. Vielleicht steht Flash oder USB doch nicht über allem!
Oh, das natürlich auch - Die II.
An sich gehöre ich zu den letzten Freunde der DB, aber manchmal macht sie einem schwer, die Freundschaft zu halten.
Letzte Woche Donnerstag hatte ich alles dabei: Totalausfall eines ICE, wenn der Ersatzzug kommt, dann sind 3/4 der Toiletten nicht benutzbar. Der Anschluss-RE hatte Schwierigkeiten beim Anfahren (es kam sofort wieder die Vollbremsung). Natürlich verschob sich meine Ankunft von geplant auf real um ca. 70 min. Beim näheren betrachten ging das eigentlich noch, denn wenn der gute Lokführer eines ICEs träumt oder anderweitig abgelenkt ist, dann verpasst er schon mal einen geplanten Halt. Von diesem Kuriosum habe ich vor kurzem schon berichtet und gestern ist es wieder passiert. Die Jungs sind immer für einen Spaß gut. Nur losfahren und pünktlich ankommen ist doch langweilig.
Wie beim letzten Mal: Wenn man nicht im Zug sitzt und dadurch Termine verpasst, treibt es einem das Lächeln ins Gesicht. Sorry.
Letzte Woche Donnerstag hatte ich alles dabei: Totalausfall eines ICE, wenn der Ersatzzug kommt, dann sind 3/4 der Toiletten nicht benutzbar. Der Anschluss-RE hatte Schwierigkeiten beim Anfahren (es kam sofort wieder die Vollbremsung). Natürlich verschob sich meine Ankunft von geplant auf real um ca. 70 min. Beim näheren betrachten ging das eigentlich noch, denn wenn der gute Lokführer eines ICEs träumt oder anderweitig abgelenkt ist, dann verpasst er schon mal einen geplanten Halt. Von diesem Kuriosum habe ich vor kurzem schon berichtet und gestern ist es wieder passiert. Die Jungs sind immer für einen Spaß gut. Nur losfahren und pünktlich ankommen ist doch langweilig.
Wie beim letzten Mal: Wenn man nicht im Zug sitzt und dadurch Termine verpasst, treibt es einem das Lächeln ins Gesicht. Sorry.
Donnerstag, 7. Juli 2011
Sorgenkind S-Bahn Berlin
Nach vielen Monaten der unrühmlichen Meldungen, hat die S-Bahn Berlin vor wenigen Tagen bekannt gegeben, dass ab Mitte Dezember die Bahnen wieder nach regulärem Fahrplan fahren sollen.
Tut mir Leid, diese Botschaft kann ich leider so nicht glauben. Von diesen Sprüchen haben die Berliner in den letzten Jahren zu viele gehört.
Eine Chance haben sie trotzdem bei mir. Die Kollegen, nicht der Konzern.
Tut mir Leid, diese Botschaft kann ich leider so nicht glauben. Von diesen Sprüchen haben die Berliner in den letzten Jahren zu viele gehört.
Eine Chance haben sie trotzdem bei mir. Die Kollegen, nicht der Konzern.
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S-Bahn
Kann man Photovoltaik Anlagen abschalten?
Wie man aus Presse und Internet erfahren kann, liegt bei Photovoltaik Anlagen ein hohes Risiko für Nutzer und Retter in der Hinsicht, dass bei Wartungsarbeiten oder Löschen die bis jetzt kaum abschaltbare Gleichstrom-Spannung eine Gefahr darstellte.
Nach einem Bericht der Kollegen von baulinks.de, gibt es jetzt immer mehr Lösungen für dieses Problem. Eine davon wird hier vorgestellt.
Das Thema finde ich interessant und werde es weiter verfolgen.
Nach einem Bericht der Kollegen von baulinks.de, gibt es jetzt immer mehr Lösungen für dieses Problem. Eine davon wird hier vorgestellt.
Das Thema finde ich interessant und werde es weiter verfolgen.
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Photovoltaik,
Sicherheit
Freitag, 1. Juli 2011
Früher war alles viel besser
Mag ja sein, aber auf alle Fälle hat man im Maschinenbaustudium etwas gehört über Maschinenelemente, Werkzeugmaschinen, Umformung (wie auch immer) oder Werkstoffkunde. Fächer, so sollte man denken, die durchaus im weiteren Berufsleben gebrauchen konnte. Jedenfalls ist meine Erfahrung so. Und was lernt man heute: „Ein Themenschwerpunkt im Maschinenbau ist im Berufungsgebiet Produktentwicklung/ Konstruktion unter anderem der Bereich nachwachsende Rohstoffe, insbesondere Biomasse, der von Professor Frank Beneke betreut wird.“, so die Thüringer Allgemeine.
Gut und wichtig. Das sind die modernen Schlagwörter, die gern gehört werden und im Umkehrschluss kann man denken: Folgewerkzeuge o. ä. braucht heute in der Industrie kein Mensch mehr. So ist das mit früher und heute.
Was würde wohl J.R. dazu sagen?
Gut und wichtig. Das sind die modernen Schlagwörter, die gern gehört werden und im Umkehrschluss kann man denken: Folgewerkzeuge o. ä. braucht heute in der Industrie kein Mensch mehr. So ist das mit früher und heute.
Was würde wohl J.R. dazu sagen?
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Maschinenbau
Mittwoch, 29. Juni 2011
Zahl der Lehrbefähigungen für wissenschaftliche Fächer (Habilitationen) weiter rückläufig
Diese Meldung vom Statistischen Bundesamt hat für mich einen negativen Nachgeschmack. Denn wenn wir (angeblich) immer mehr Mittel in die Forschung und Lehre investieren, dann dürfte es nie und nimmer zu einem solch negativen Trend bei den Habilitationen kommen. Sehr sonderbar.
Und wenn man sich die Zahlen weiter ansieht, dann ist der größte Rückgang bei den technischen Fächern, einschließlich Mathematik, zu erkennen. Fast um die Hälfte ist die Zahl der Abschlüsse seit 1999 dort zurück gegangen. Statt dessen sind auf dem Gebiet Medizin und Gesundheitswissenschaften die größten Zuwächse zu erkennen.
Alles in allem ist diese Entwicklung sehr bedenklich.
Und wenn man sich die Zahlen weiter ansieht, dann ist der größte Rückgang bei den technischen Fächern, einschließlich Mathematik, zu erkennen. Fast um die Hälfte ist die Zahl der Abschlüsse seit 1999 dort zurück gegangen. Statt dessen sind auf dem Gebiet Medizin und Gesundheitswissenschaften die größten Zuwächse zu erkennen.
Alles in allem ist diese Entwicklung sehr bedenklich.
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Ein Stück Brauereigeschichte geht zu Ende
Ich weiß, es ist nicht die wichtigste Industriesparte, aber eine mit sehr angenehmen Produkten. Dann ist es besonders traurig, wenn eine traditionelle Brauerei, so wie die Braugold-Brauerei, demontiert wird. Ich hole mir am Wochenende noch eine Flasche Braugold und das war’s dann.
Man muss dann auch konsequent sein.
Man muss dann auch konsequent sein.
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Braugold
Importpreise Mai 2011
Wie das Bundesamt für Statistik meldet, erhöhten sich zum Vorjahreszeitraum die Einfuhrpreise um 8,1%. Da in den Vormonaten die Rate wesentlich höher lag, kann man von einer langsamen‚Normalisierung‘ der Preise ausgehen. Wie nicht anders zu erwarten, setzt sich dieser Index aus vielen Einzelwerten zusammen. Für mich aber ist überraschend, dass der höchste Ausreißer bei den betrachteten Einzelpreisen die importierte Energie ist. Diese liegt um satte 30,9% höher als zum Vorjahreszeitraum. Über die Ursachen kann sich jeder selbst einen Reim machen.
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Importpreise
Dienstag, 28. Juni 2011
Was wird aus π?
Genau. Eine sehr gute Frage, denn ein Physiker will π (Pi) abschaffen. Warum auch immer. Irgendwie bin ich mir noch nicht darüber im Klaren, ob ich das gut oder sonst wie finden soll.
Vielleicht gibt es hierzu mal ein Update.
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π
Samstag, 25. Juni 2011
Tests für Rangier-Diesellok erfolgten auf dem brocken
Wie die Thüringer Allgemeine in einem interessanten Artikel schreibt, wurde in den 60er Jahren vom Lokomotivbau Babelsberg für die indonesische Staatsbahn eine Reihe Rangier-Dieselloks gebaut. Die Staatsbahn hatte ursprünglich 30 Exemplare bestellt, aber schlussendlich nur 20 Stück abgenommen. Um die umfangreichen Forderungen der Indonesier gerecht zu werden, wurde die Baumusterlok umfangreich am Brocken getestet. Die gesamte Lebensdauer haben die Loks zur Zufriedenheit der Staatsbahner ihren Dienst verrichtet.
Ein sehr interessanter Artikel über ein Stück Bahngeschichte.
ursprüngliches Photo: H-J Weise
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Softwarepatente
In einem Artikel der Kollegen von den heise-greisen geht es um den Umfang und Nutzen von Softwarepatenten. Auf der Grundlage einer Studie wird die Historie der Erteilung von Softwarepatenten untersucht. Es wird festgestellt, dass es seit den 90er Jahren eine Verdreifachung der genehmigten Softwarepatente von Softwarefirmen gegenüber Softwarepatenten anderer Industriebereiche gab. Sehr interessant finde ich den trotzdem relativ geringen Anteil von den Softwarefirmen an diesem Paket. Damit einher ging auch eine Verdreifachung der gerichtlichen Auseinandersetzungen. Leider nutzen, jedenfalls nach dieser Studie, zu wenige junge Unternehmen die Möglichkeit, ihre innovativen Ideen schützen zu lassen.
Das trifft weitestgehend auch meiner Erfahrungen. Wenn die jungen Unternehmer nicht gleich nach der Universität sich selbstständig machen und dieses Procedere noch gewohnt sind, wird dieser Punkt schnell unter der Rubrik ‚irgendwann‘ eingetragen.
Leider!
Das trifft weitestgehend auch meiner Erfahrungen. Wenn die jungen Unternehmer nicht gleich nach der Universität sich selbstständig machen und dieses Procedere noch gewohnt sind, wird dieser Punkt schnell unter der Rubrik ‚irgendwann‘ eingetragen.
Leider!
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Freitag, 24. Juni 2011
Rechteverwaltung, Firewall & Co
Endlich wird im Android-Market in puncto Rechteverwaltung und Firewall wieder eine kostenlose App nachgelegt, die den Schwächen des Android-Systems etwas Einhalt gebieten soll. Die heise-greise haben das gute Teil getestet und sind, wie nicht anders zu erwarten, angetan. Wenn es seinen Dienst tut, dann bleibt den Herren nicht viel übrig, als eine Empfehlung auszusprechen. Das liegt nicht an der App und nicht an den heise-greisen, sondern am Gesamtkonzept von Android. Offenheit führt zu Offenheit. Oder man darf DOS-mäßig wieder viele Regler und Knöpfe schalten, bis man denkt, den gewünschten Erfolg erreicht zu haben.
Ach ja, da war noch was. Natürlich gibt es die App nicht für alle Smartphones und Android-Varianten, weit gefehlt. Es funktioniert nur für Nexus hasdenichtgesehen und geflasht muss das alles auch sein.
Viel Spaß von dieser Stelle aus!
Ach ja, da war noch was. Natürlich gibt es die App nicht für alle Smartphones und Android-Varianten, weit gefehlt. Es funktioniert nur für Nexus hasdenichtgesehen und geflasht muss das alles auch sein.
Viel Spaß von dieser Stelle aus!
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Donnerstag, 23. Juni 2011
GEMA | Update 15.07.11
Irgendwie steckt mir dieses Thema quer im Magen. Zum einen sehe ich die berechtigten Ansprüche der Urheber von Musiktiteln, Bildern und sonst was an, zum anderen sehe ich auch, das dass Leben (und damit nicht nur die technische Entwicklung) an einem lebenslangen Anspruch an irgendwelchen Rechten vorbei gegangen ist. Egal, ob es sich um das Internet, einen Arbeitsplatz, Mülltonne oder die Haltestelle vor der Tür handelt. Die Welt verändert sich um uns und nicht immer zum Besseren.
Aus meiner Sicht beginnt der gesellschaftliche Kontext, zuerst beim Umgang mit Medien bei der Internetnutzung zu kippen. Ein wesentliche Ursache an der veränderten Sichtweise der Nutzer, liegt in der leichten Zugänglichkeit von Medien. Dieser leichte Zugang hat die ‚es kostet ja nichts‘-Mentalität bei den Nutzern zementiert. Und alle denken: So funktioniert nun mal das Internet. Es gab völlig neue Möglichkeiten, an Medien heranzukommen, sich mit anderen auszutauschen und Sammlungen zusammenzustellen. Die Rechte-Inhaber hatten diese ‚Freizone‘ Internet überhaupt nicht unter Kontrolle. Dann kamen sie irgendwann auf den Dreh, ihre bisherigen Ansichten zum Urheberrecht, auf das Internet zu übertragen. Wie man so hörte, wollten sie mit brachialer Gewalt diesen Zug stoppen. Der Zug hatte aber schon eine dermaßen hohe Geschwindigkeit erreicht und die kritische Masse, sprich durch das Beteiligen fast aller Haushalte am Internet, ist schon lange überschritten. Mit diesem veralteten Denken und den daraus resultierenden Maßnahmen wurde und wird nur Frust und Vertreibung (wohin vertrieben, na das kann sich wohl jeder denken) erzeugt. Der Zug ist aber damit nie und nimmer aufzuhalten.
Wie auch immer die Lösung aussehen könnte, die netten Damen und Herren von der GEMA werden bei dieser Lösungsfindung nicht vorn mit dabei sein. Die sind gefühlt noch 65 Jahre zurück und der Staub in ihren Schreibstuben hat sich anscheinend noch nicht gelegt. Irgendwann wird es mal der Fall sein und dann weißt die Sonne manchen dieser Damen und Herren vielleicht den richtigen Weg. Oder sie werden einfach vom Leben überrollt. Bis dahin leben sie aber noch sehr gut!
Sei es ihnen gegönnt.
Update: 15.07.11
Zum ständigen Rückwärts-Blick kommt anscheinend noch Unvermögen dazu. Wie soll man sonst diese Fall erklären?
Aus meiner Sicht beginnt der gesellschaftliche Kontext, zuerst beim Umgang mit Medien bei der Internetnutzung zu kippen. Ein wesentliche Ursache an der veränderten Sichtweise der Nutzer, liegt in der leichten Zugänglichkeit von Medien. Dieser leichte Zugang hat die ‚es kostet ja nichts‘-Mentalität bei den Nutzern zementiert. Und alle denken: So funktioniert nun mal das Internet. Es gab völlig neue Möglichkeiten, an Medien heranzukommen, sich mit anderen auszutauschen und Sammlungen zusammenzustellen. Die Rechte-Inhaber hatten diese ‚Freizone‘ Internet überhaupt nicht unter Kontrolle. Dann kamen sie irgendwann auf den Dreh, ihre bisherigen Ansichten zum Urheberrecht, auf das Internet zu übertragen. Wie man so hörte, wollten sie mit brachialer Gewalt diesen Zug stoppen. Der Zug hatte aber schon eine dermaßen hohe Geschwindigkeit erreicht und die kritische Masse, sprich durch das Beteiligen fast aller Haushalte am Internet, ist schon lange überschritten. Mit diesem veralteten Denken und den daraus resultierenden Maßnahmen wurde und wird nur Frust und Vertreibung (wohin vertrieben, na das kann sich wohl jeder denken) erzeugt. Der Zug ist aber damit nie und nimmer aufzuhalten.
Wie auch immer die Lösung aussehen könnte, die netten Damen und Herren von der GEMA werden bei dieser Lösungsfindung nicht vorn mit dabei sein. Die sind gefühlt noch 65 Jahre zurück und der Staub in ihren Schreibstuben hat sich anscheinend noch nicht gelegt. Irgendwann wird es mal der Fall sein und dann weißt die Sonne manchen dieser Damen und Herren vielleicht den richtigen Weg. Oder sie werden einfach vom Leben überrollt. Bis dahin leben sie aber noch sehr gut!
Sei es ihnen gegönnt.
Update: 15.07.11
Zum ständigen Rückwärts-Blick kommt anscheinend noch Unvermögen dazu. Wie soll man sonst diese Fall erklären?
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Das natürlich auch
Wie zu erwarten, hat die Fehlerquote nicht nur bei der DB eine nennenswerte Größe, nein, natürlich auch bei uns allen. Trotzdem haben manche Fehler, wie sie der DB passieren, schon eine gewissen Hang, sich medial gegen solche einfachen Meldungen wie Wetter, Stau oder Aschewolke, durchzusetzen.
In diesem Fall wurde der ICE vom Stellwerk auf das falsche Gleis und dadurch ganz woanders hingeschickt. Das hat doch was, jedenfalls beim lesen treibt es einem das Lächeln ins Gesicht ☺. Im Zug sieht es natürlich ganz anders aus.
In diesem Fall wurde der ICE vom Stellwerk auf das falsche Gleis und dadurch ganz woanders hingeschickt. Das hat doch was, jedenfalls beim lesen treibt es einem das Lächeln ins Gesicht ☺. Im Zug sieht es natürlich ganz anders aus.
Kann ja mal passieren

Einem ICE-Lokführer ist der planmäßige Halt in Wolfsburg durch die Lappen gegangen. Ärgerlich, aber so ist nun mal das Leben. Warum hat aber die Bahn noch 200 km gewartet und hat die ‚geprellten’ Fahrgäste erst in Spandau aussteigen lassen?
Das sind die großen Geheimnisse eines übergroßen Konzerns, die nicht unbedingt mit seinem Hang zur Börse erklärt werden können.
Montag, 20. Juni 2011
Schadsoftware auf mobilen Geräten
Vor wenigen Tagen ist mir ein Artikel der Kollegen von channelpartner.de in die Hände gefallen. In ihm geht es um die Sicherheit der mobilen Endgeräte im Internet. Derzeit seien, so der Bericht, nur 4% der Geräte vor Schadsoftware, wie mobiler Malware geschützt.
Für Blackberry-, Symbian-, Windows- oder Android-Geräte kann ich die Sorge nachvollziehen, denn dort tummeln sich schon hunderte Würmer, Viren oder Malware. Das ist aber natürlich nicht die Zielrichtung des Autoren, denn wenn man nach den Verkaufszahlen geht, muss garantiert noch ein anderes Betriebssystem in den Focus gerückt werden. Genau: iOS. Hier kommt wieder hätte und könnte sowie der Vergleich mit den geknackten iOS-Geräten. Die Vorteile dieses Ökosystems, der durch gewisse Nachteile der Geschlossenheit erkauft wird, ist natürlich kaum erwähnenswert. Man möchte das Feld bereiten, für die Ausbringung, geeigneter Sicherheitssoftware. Das legt man natürlich allen ans Herz, zu gegebner Zeit die entsprechende Software zu installieren.
Mag ja alles richtig sein, aber was mich daran stört ist, dass aus meiner Sicht bewusst ‚Fahrräder mit Autos‘ verglichen werden. Lieber sollten solche Fachleute, und das möchte ich ihnen nicht absprechen, klarer herausarbeiten wo die Unterschiede und damit die Gefahren liegen. Das muss der Nutzer wissen, damit er die tausend Klicks auf seinem Android oder Windows-Handy machen kann, um sich einigermaßen zu schützen. Vielleicht weiß er dann auch, welche Software er aus dem Market unbedingt braucht, damit das Telefon nur das macht was er will. Das sogenannte Windows-Flair auf dem Smartphone will auch beherrscht sein. Das wäre eine lohnende Aufgabe für diese Experten!
Für Blackberry-, Symbian-, Windows- oder Android-Geräte kann ich die Sorge nachvollziehen, denn dort tummeln sich schon hunderte Würmer, Viren oder Malware. Das ist aber natürlich nicht die Zielrichtung des Autoren, denn wenn man nach den Verkaufszahlen geht, muss garantiert noch ein anderes Betriebssystem in den Focus gerückt werden. Genau: iOS. Hier kommt wieder hätte und könnte sowie der Vergleich mit den geknackten iOS-Geräten. Die Vorteile dieses Ökosystems, der durch gewisse Nachteile der Geschlossenheit erkauft wird, ist natürlich kaum erwähnenswert. Man möchte das Feld bereiten, für die Ausbringung, geeigneter Sicherheitssoftware. Das legt man natürlich allen ans Herz, zu gegebner Zeit die entsprechende Software zu installieren.
Mag ja alles richtig sein, aber was mich daran stört ist, dass aus meiner Sicht bewusst ‚Fahrräder mit Autos‘ verglichen werden. Lieber sollten solche Fachleute, und das möchte ich ihnen nicht absprechen, klarer herausarbeiten wo die Unterschiede und damit die Gefahren liegen. Das muss der Nutzer wissen, damit er die tausend Klicks auf seinem Android oder Windows-Handy machen kann, um sich einigermaßen zu schützen. Vielleicht weiß er dann auch, welche Software er aus dem Market unbedingt braucht, damit das Telefon nur das macht was er will. Das sogenannte Windows-Flair auf dem Smartphone will auch beherrscht sein. Das wäre eine lohnende Aufgabe für diese Experten!
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Freitag, 17. Juni 2011
Steigende Zahl von Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe
Wie das Statistische Bundesamt vor einigen Tagen mitteilte, waren im April 2011 2,7% mehr Personen im Verarbeitenden Gewerbe tätig, als im April 2010. Das sind rund 133.000 Personen die eine Anstellung in diesem Industriezweig zusätzlich gefunden haben.
Interessant ist für mich, dass im größten Industriezweig, dem Maschinenbau, prozentual weniger verdient wird, als bei der Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen. Im zweitgrößten Industriezweig liegt das Entgelt um rund 18% höher!
Interessant ist für mich, dass im größten Industriezweig, dem Maschinenbau, prozentual weniger verdient wird, als bei der Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen. Im zweitgrößten Industriezweig liegt das Entgelt um rund 18% höher!
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Mittwoch, 8. Juni 2011
Zugriffszahlen
Es wird viel diskutiert, wer, wann und wo Marktanteile gewinnt oder verliert. Das ist noch relativ klar, denn die Zahlen sind in der Regel jedem zugänglich und jeder der möchte, kann die Meinung der Journalisten überprüfen und anhand des Zahlenwerkes seine eigenen Schlüsse ziehen. Lustig wird es immer dann, wenn Analysten oder wer sich zu irgendwas berufen fühlt, in die Glaskugel schaut und die Welt mit seiner Meinung über Trends beglückt.
Ich werde da einfach auch ein wenig mitmachen :-). Mein Ansatz soll jener sein, dass ich mir einfach ein paar Istzahlen von Ländern oder Regionen anschaue und meinen Senf dazu gebe. Mal sehen, was mir zu den jeweiligen Konstellationen so einfällt. Was in der Zukunft passieren könnte, dass überlasse ich lieber den ‚Profis‘.
Mein Datenmaterial werde ich in der Regel von StatCounter oder vom altehrwürdigen Statistischen Bundesamt holen.
Beginnen möchte ich mit den aktuellen Netzzugriffszahlen von mobilen Betriebssystemen (mobile OS) in Deutschland. Vorher aber noch der Vergleich, wie sich das Verhältnis von mobilen - und Desktopsystemen bei Internetzugriffen verhält. Derzeit haben die mobilen Systeme einen Anteil von 1,29 %. Richtig gelesen. Der Anteil von Geräten, die alle Seiten und Zeitschriften füllen, hat in Deutschland einen so geringen Anteil. Er wächst derzeit pro Monat im Zehntelbereich. In anderen Ländern oder Regionen ist das durchaus anders und hängt wohl stark von den immer noch hohen Kosten für mobile Datennutzung bei uns zusammen. Was ich so links und rechts von abenteuerlichen Rechnungen höre, die meist auf eine ungewollte Datennutzung zurück geht, dann ist das nicht unbedingt förderlich für die Entwicklung dieses Marktes.
Schaut man sich den 1,29%-Markt dann näher an, dann haben die iOS-Geräte einen Zugriffsanteil derzeit von 56,7%. Danach kommt Android mit 27% und weit abgeschlagen SymbianOS mit 6,1%.Blackberry spielt keine Rolle und hält was bei 0,1% Zugriffsanteilen, was für eine nicht einfache Bedienung und schlechte Vertragsgestaltung sprechen könnte.
Da die Android-Geräte die iOS-Geräte schon längst in den Verkaufszahlen abgehängt haben sollen, ist diese Verteilung dann doch verwunderlich. Die Bedienbarkeit der Geräte soll sich ja stark ähneln (wie das nur kommt?), also muss der Unterschied aus den Android-Verträgen herrühren. Es scheint so, als würden sie den Nutzer nicht zur Internetnutzung ‚verleiten‘. Für mich ist das immer wieder ein Erlebnis, mich dieser iOS-Magie hinzugeben :-). Schade für die anderen Nutzer!
Ich werde da einfach auch ein wenig mitmachen :-). Mein Ansatz soll jener sein, dass ich mir einfach ein paar Istzahlen von Ländern oder Regionen anschaue und meinen Senf dazu gebe. Mal sehen, was mir zu den jeweiligen Konstellationen so einfällt. Was in der Zukunft passieren könnte, dass überlasse ich lieber den ‚Profis‘.
Mein Datenmaterial werde ich in der Regel von StatCounter oder vom altehrwürdigen Statistischen Bundesamt holen.
Beginnen möchte ich mit den aktuellen Netzzugriffszahlen von mobilen Betriebssystemen (mobile OS) in Deutschland. Vorher aber noch der Vergleich, wie sich das Verhältnis von mobilen - und Desktopsystemen bei Internetzugriffen verhält. Derzeit haben die mobilen Systeme einen Anteil von 1,29 %. Richtig gelesen. Der Anteil von Geräten, die alle Seiten und Zeitschriften füllen, hat in Deutschland einen so geringen Anteil. Er wächst derzeit pro Monat im Zehntelbereich. In anderen Ländern oder Regionen ist das durchaus anders und hängt wohl stark von den immer noch hohen Kosten für mobile Datennutzung bei uns zusammen. Was ich so links und rechts von abenteuerlichen Rechnungen höre, die meist auf eine ungewollte Datennutzung zurück geht, dann ist das nicht unbedingt förderlich für die Entwicklung dieses Marktes.
Schaut man sich den 1,29%-Markt dann näher an, dann haben die iOS-Geräte einen Zugriffsanteil derzeit von 56,7%. Danach kommt Android mit 27% und weit abgeschlagen SymbianOS mit 6,1%.Blackberry spielt keine Rolle und hält was bei 0,1% Zugriffsanteilen, was für eine nicht einfache Bedienung und schlechte Vertragsgestaltung sprechen könnte.
Da die Android-Geräte die iOS-Geräte schon längst in den Verkaufszahlen abgehängt haben sollen, ist diese Verteilung dann doch verwunderlich. Die Bedienbarkeit der Geräte soll sich ja stark ähneln (wie das nur kommt?), also muss der Unterschied aus den Android-Verträgen herrühren. Es scheint so, als würden sie den Nutzer nicht zur Internetnutzung ‚verleiten‘. Für mich ist das immer wieder ein Erlebnis, mich dieser iOS-Magie hinzugeben :-). Schade für die anderen Nutzer!
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Dienstag, 7. Juni 2011
Softwarequalität
An sich bin ich kein Freund der heise-Produkte. Warum ist schnell erzählt. Irgendwie habe ich bei Bewertungen, Einschätzungen oder Tests immer den Eindruck, dass die Herren dort alles aus einer Torx-Schraubendreher-Brille sehen. Alles was es für den Endkunden, also z. B. für mich leicht macht, ist erst einmal suspekt. Ein Hauch Arroganz gegenüber dem gemeinen Volk zieht unterschwellig immer seine Bahn. Für Dienstleister ein guter Ansatz. Jaja, ich höre schon wieder die Einwände, aber so sehe ich die Sache nun einmal. Zum Schluss kommt auch noch dazu, wie die Herren im letzten Jahr ihr Mac-Team aufgebaut haben. Im letzten Jahr, richtig gelesen.
Wie gesagt, aus dieser Ecke erwarte ich nie sonderlich gut verdauliche Artikel. Dieser ist es auch nicht, aber er hat es doch in sich. Denn heise ist ja ein Hochhaus für Android und dann so ein Text. Der lässt gut in die Probleme der Handyanbieter schauen. Die freie Freiheit hat auch Nachteile für das gemeine Volk, wie z. B. mich, die nicht sofort einen System-Torx bei der Hand haben wollen oder können.
Lesenswert!
Wie gesagt, aus dieser Ecke erwarte ich nie sonderlich gut verdauliche Artikel. Dieser ist es auch nicht, aber er hat es doch in sich. Denn heise ist ja ein Hochhaus für Android und dann so ein Text. Der lässt gut in die Probleme der Handyanbieter schauen. Die freie Freiheit hat auch Nachteile für das gemeine Volk, wie z. B. mich, die nicht sofort einen System-Torx bei der Hand haben wollen oder können.
Lesenswert!
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Donnerstag, 2. Juni 2011
Für alle Fans der ausgefeilten Keynotetechnik
hat fscklog ein kleinen Film veröffentlicht, der besonders auch zum Feiertag, z. B. mit einem Bier und einem Rostbrätl, zu genießen ist. Mein persönlicher Höhepunkt der Keynote: Die Techniker konnten zum Schluss das Lachen des Asus-Chefs, trotz der tobenden Massen, herausfiltern. Sehr, sehr schön :-)
Feiert alle schön da draußen
Feiert alle schön da draußen
Mittwoch, 1. Juni 2011
MacUp wird eingestellt | Update
Als ich 1990 mir meinen Mac SE 1/40 zugelegt habe, war mindestens 12 Jahre die Computerzeitschrift MacUp meine Begleiterin durch die verschiedenen Versionen der Systeme 6, 7, 8 und 9. Dann kam irgendwie eine Mac-Pause und mit dem System 10.4 stieg ich wieder in das richtige Computerleben ein. Meine Lebensabschnittsgefährtin sollte wieder die MacUp werden, aber irgendwie hatten wir beide uns auseinander gelebt. Es passte einfach nicht mehr und ich kündigte das Abo nach kurzer Zeit. Ohne zusätzliche Kosten, dass hat man bei Trennungen auch nicht oft.
Heute erscheint die letzte Ausgabe der MacUp und ich werde sie mir noch einmal holen, meinen SE dazu starten und wir drei werden dann in Erinnerungen schwelgen.
Weißt Du noch, die Augen der DOSianer über MacProjekt ....
Auf alle Fälle: Den Kollegen alles Gute für die Zukunft.
Update (20.06.2011):
Dieses T-Shirt hatte sich in meinem Kleiderschrank über Jahrzehnte einen sicheren Platz gesucht und ist meiner Wegwerfwut erfolgreich entgangen. Heute ist es mir in die Hände gefallen und es passt doch irgendwie zu diesem Artikel. Bekommen hatte ich es 1992 zu einer Mac-Messe am Funkturm. Am Messestand von Macup konnte man diese Teile bekommen. Ja damals, da gab es noch Mac-Messen in Berlin und Gravis war noch nicht einmal erfunden oder ganz klein, denn es gab dafür noch HSD und Dr. hasdenichgesehn. Damals :-)
Heute erscheint die letzte Ausgabe der MacUp und ich werde sie mir noch einmal holen, meinen SE dazu starten und wir drei werden dann in Erinnerungen schwelgen.
Weißt Du noch, die Augen der DOSianer über MacProjekt ....
Auf alle Fälle: Den Kollegen alles Gute für die Zukunft.
Update (20.06.2011): Dieses T-Shirt hatte sich in meinem Kleiderschrank über Jahrzehnte einen sicheren Platz gesucht und ist meiner Wegwerfwut erfolgreich entgangen. Heute ist es mir in die Hände gefallen und es passt doch irgendwie zu diesem Artikel. Bekommen hatte ich es 1992 zu einer Mac-Messe am Funkturm. Am Messestand von Macup konnte man diese Teile bekommen. Ja damals, da gab es noch Mac-Messen in Berlin und Gravis war noch nicht einmal erfunden oder ganz klein, denn es gab dafür noch HSD und Dr. hasdenichgesehn. Damals :-)
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Dienstag, 31. Mai 2011
Interessantes Urteil zu Abmahngebühren bei Urheberrechtsverletzungen
Wie Golem berichtet, dürfen Rechteinhaber keine übertriebenen Abmahngebühren stellen. Dies sieht das Oberlandesgericht in Köln als gegeben an, wenn die Unterlassungsforderung weit über die begangene Rechtsverletzung hinausgehe.
Was man tun sollte, wenn? Einfach bei Golem.de weiterlesen.
Was man tun sollte, wenn? Einfach bei Golem.de weiterlesen.
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Abmahnungen,
Urheberrecht
Apple bekommt 13 Patente zugesprochen
Mit dabei ist ein Patent zum weißen iPhone 4, in dem Apples CEO Steve Jobs sowie VP Jonathan Ive neben anderen als Patentinhaber erwähnt werden. Speziell dieses Patent wird sicherlich in der Auseinandersetzung mit Samsung eine große Rolle spielen und findet deshalb hier auch Erwähnung.
Die wichtigsten der erteilten Patente findet man hier.
Die wichtigsten der erteilten Patente findet man hier.
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